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Veranstaltungen
02. März 2014

Destination Star Trek Germany - Ein Bericht

kt

Destination Star Trek Germany
21. bis 23. Februar 2014
Gäste: William Shatner, Karl Urban, Brent Spiner, Michael Dorn, Levar Burton, Marina Sirtis, Gates McFadden, Tim Russ, Armin Shimerman, Rene Auberjonois, Alice Krige, Connor Trinneer, Dominic Keating, Jeffrey Combs, Casey Biggs, Carolyn Seymour, Suzie Plakson, Gwynyth Walsh, Robin Curtis, Ira Steven Behr, Ronald D. Moore, Hallie Todd, Vaughn Armstrong, Steve Rankin, Kitty Swink, Eric Stillwell


Letztes Wochenende fand in Frankfurt am Main die Destination Star Trek Germany statt. In Messehalle 3.1 sollte die größte Star Trek Convention stattfinden, die es je in Deutschland gegeben hat, wenn man den Worten des Veranstalters glauben wollte. Der Veranstalter hat auch schon die Destination Star Trek London und andere Science Fiction- und Media Conventions und Signing Messen in England organisiert, was sollte also schief gehen – dachten wir...

Dank der guten Beschilderung fanden wir recht schnell Halle 3 und waren erst einmal positiv überrascht vom 6 Euro Parkangebot direkt neben der Messehalle. Schnell waren unsere Pressebändchen abgeholt und wir stürzten uns ins Getümmel, das am Freitag noch recht übersichtlich ausfiel.


Die Messehalle 3.1 war zwar riesengroß, wurde aber nur zum Teil von der Veranstaltung ausgefüllt, der Rest war abgetrennt. Das düstere futuristische Ambiente empfand ich gleich beim ersten Eintreten als zu bedrückend. Ich verbinde Star Trek mit etwas Positivem und Hellem, aber in der Halle fühlte es sich eher an wie auf einem Cylonen-Kreuzer.
Rund um den Ticket-Counter, an dem man Tickets für die nicht-freien Panels erstehen konnte, aber auch Token für Autogramme und Photosessions, waren die Merchandise- und Info-Stände aufgebaut, die den Fan ziemlich jeden Wunsch erfüllen konnten, so er genug Geld in der Tasche hatte.
Der absolute Renner war der Stand mit den Tribbles (www.tribbletoy.com)! Ich kenne kaum jemanden, der an dem Stand vorbeigekommen ist, ohne mindestens eins der possierlichen Tierchen adoptiert zu haben, die es dort in 4 verschiedenen Größen mit und ohne Sound und Vibration in klassischen Serienfarben oder in poppigem Pink und neon-animalprint zu erstehen gab!

Auch der Syfy-Stand mit der GreenScreen-Wand war immer umlagert, wo die frisch erbeuteten Tribble auch gleich zum Einsatz kommen konnten und man sich auf einer Postkarte auf einem von 4 Motiven in Captain Kirks Tribble Berg hineinkopieren lassen konnte und den Ausdruck als kostenloses Andenken mit nach Hause nehmen durfte.

Da am Freitag das Programm noch nicht so dicht gefüllt war und auch die Eröffnung erst für 19:30 geplant war, entschied ich mich erst einmal an den 2 Fotosessions teilzunehmen, die ich für mich als Must-have herausgepickt hatte: William Shatner – Captein Kirk höchstselbst und Karl Urban, von dem ich schon seit Xena-Serien-Zeiten ein großer Fan bin. Es war auch überhaupt kein Problem die beiden Phototickets, die ich schon für Samstag gekauft hatte, in welche für Freitag umzutauschen, nachdem die Mädels in der Ticketbox ihre Befugnisse erst einmal geklärt hatten. Mein Eindruck, die Engländerinnen schickten die deutschen Mädels immer vor, wenn sie merkten, dass man aus Deutschland kommt. Die deutschen Mädel mussten dann aber doch jeden Vorgang erst wieder bei den Engländerinnen nachfragen. Info-Ping-Pong. Trotzdem muss man ihnen lassen, dass sie dabei sehr nett und höflich waren.

Beide Fotosessions waren sehr routiniert und professionell und die am Freitag noch recht moderate Schlange war schnell abgearbeitet. Man merkt, dass das Foto-Team da Übung von den britischen Cons und Expos hat. Auch als mein erstes Bild mit Karl Urban verwackelt war, war es kein Problem gleich noch einmal eins hinterherzuschieben.
Dank der Reihe Hochleistungsfotodrucker hatten alle Fans ihr Bild binnen kürzester Zeit in den Händen. Nachteil, es ist kein Fotos sondern nur ein Ausdruck. Ich hoffe sehr, sie ringen sich dazu durch, die Fotos doch noch online bestellbar zu machen!

Ein weiteres Highlight des Messegeländes war sicher die Ausstellung von Martin Netter, die wir teilweise ja auch schon von den Trekkie-Tagen in Potsdam kannten, nur dass die Vitrinenscheiben hier besser geputzt waren. ;) Dank der wirklich schlechten Beleuchtung in der Halle war es trotzdem kaum möglich die Exponate schön zu fotografieren. Aber das hatten wir ja auch schon in Potsdam. Eine tolle Ausstellung, die der Herr Netter da zusammen getragen hat. Es wäre sehr schön, diese öfter auf deutschen Conventions zu sehen – wir drücken ihm ganz fest die Daumen, dass er eine Möglichkeit findet, diese einzigartige Sammlung vielleicht sogar dauerhaft zugänglich zu machen! Ein großer Stand der Filmwelt sorgte natürlich auch dafür, dass die Fans so einige Dinge finden konnten, die unbedingt mit nach Hause wollten.

Der MarsOne Stand war dagegen am Freitag noch nicht aufgebaut. Das Team kam am Samstag im Laufe des Tages und Volker fand Gelegenheit, den momentanen 'Crewmitgliedern' einige Fragen zu stellen. Das Ergebnis findet ihr demnächst hier im Podcast! :)

Schick war auch der Aufbau von Star Trek Catan. Die Siedler von Catan-Variante kam zwar in Englisch sogar erst nach dem deutschen Start heraus, es gibt dort jedoch schon ein Erweiterungsset (Mayfair Games) auch von Klaus Teuber entwickelt, dass leider aus Lizenzgründen vorerst nicht für Deutschland geplant ist. Man kann es aber über Amazon als Import bestellen: [UK-Import]Star Trek Catan Federation Space Map Set

Etwas völlig neues war auch das Angebot von Levavo, wo man ab 120 Euro eine Actionfigur von sich erstellen lassen konnte.

Weitere interessante Stände von Cross Cult Comics bis Intergalactic Trading Company bereicherten das Merchandise-Angebot, durch das man nichtsdestotrotz schon am Freitag nach einer Stunde durch war.


Die nachgebaute TNG-Brücke und die Borg Alkoven waren optische Highlights des sonst recht nüchtern ausgefallenen Umfelds der Veranstaltung. Für 15 Euro konnte man sich hier auch fotografieren lassen.

Die Klingon Zone dagegen war wenig Klingonisch wenn man vom Trifoil an der Wand absieht. Davor standen ein mittelalterlich-fantastisch anmutender Tisch und Thron sowie ein Gong, der sich über das Wochenende als meistbenutztes Nervobjekt der Veranstaltung herausgestellt hat!


Weshalb hat man da nicht die Fachleute gefragt? Der Klingonen-Club Khemorex Klinzhai hätte sicher für Ambiente in der Klingonenecke gesorgt! Aber leider hat man aus unerfindlichen Gründen, das deutsche Fandom komplett ausgespart. Die Fanzone wäre mangels Interessenten ausgefallen hieß es. Auf der anderen Seite hörten wir, dass verschiedene Fangruppen gar keine Antwort auf ihre Anfragen bekommen haben. Auch das Auslegen von Flyern war leider nicht erwünscht, hatten wir doch einen Stapel Werbeflyer für das Berliner Trekdinner in der Tasche, die leider wieder mit nach Hause gereist sind.

Dass also das deutsche Fandom so gar nicht mit in die Veranstaltung eingebunden wurde, sondern stattdessen Fangruppierungen aus England und Amerika mitgebracht wurden, empfanden wir als echtes Manko. Sicher sind Trekkie Girls und Trekradio auch interessant und sehenswert, aber ein Panel hätte gereicht.
Für einen großen Teil der Teilnehmer, die aus dem Großraum Frankfurt gekommen sind und die für so eine Veranstaltung dringend notwendige „Laufkundschaft“ bilden, wäre eine Anschlussmöglichkeit an lokalen Fangruppen wahrscheinlich hilfreicher gewesen. Ein Verbesserungsvorschlag, sollte die Veranstaltung noch einmal in Deutschland oder einem anderen europäischen Nachbarland stattfinden – bindet lokale Fans mit ein!


Die Opening am Freitag Abend war eines der Events, die man zum Grundeintrittspreis hinzubuchen musste. Die Main Stage war rappelvoll, so dass wir den Eindrucke hatten, dass man tatsächlich am Freitag auch nichtzahlendes Publikum hereingelassen hatte. Alle anwesenden Schauspieler wurden nacheinander auf die Bühne gerufen, wo sie hallo zum Publikum sagen konnten oder sonst etwas, das ihnen wichtig erschien. Alle waren bestens gelaunt und zu Scherzen aufgelegt, wie man das so kennt ...


Samstag war der Haupttag der Messer und während wir am Freitag noch zweifelten, ob die anvisierten 17.000 Teilnehmer mit denen die Messe gerechnet und die sie angekündigt hatte, wohl zusammenkommen würden, war es am 2. Tag so voll, dass man kaum treten konnte.
Ich beglückwünschte mich zu der Entscheidung, meine Foto-Shoots auf den Freitag vorverlegt zu haben! Die Panels sowohl auf der Mainstage wie auf Stage B waren völlig überfüllt. Da auf der Stage B die Lichtverhältnisse so schlecht waren, dass man unmöglich annehmbare Fotos machen konnte, versuchte ich mein Glück auf der Mainstage, die zumindest etwas besser beleuchtet war und zudem auch das bessere Soundsystem besaß. Leider waren die freien Panels so voll, dass man kaum bzw. gar nicht an den Trauben von Menschen vorbeikam, die um die Ausgänge der Mainstage versammelt waren, um wenigstens einen Blick aus der Ferne auf ihre Idole werfen zu können. Also verwarf ich den Plan und unterhielt mich stattdessen mit einigen Fans.

In einige der Panles kam ich dann mit meinem Pressebändchen doch hinein. Nicht jedoch alle Fans, die teils schon eine Stunde vor dem nächsten Panel anstanden, um in ihr Wunschpanel zu passen. Selbst die zu bezahlenden Panel waren teilweise an dem Wochenende so überfüllt, dass einige Fans nicht hineinpassten - obwohl sie ein Ticket dafür hatten, was verständlicherweise zu deren Unmut führte. Das hätte mich sicher auch geärgert!



Nach jedem Panel wurde der gesamte Saal geleert, um den nächsten die Chance zu geben einen begehrten Platz abzubekommen. Nur die Inhaber von Gold & Platin-Tickets durften sitzen bleiben, da die ersten Reihen eh für sie reserviert waren.
Eigentlich ein guter Plan, dass alle mal drankommen, aber ein ziemliches Chaos, obwohl die Fans wirklich geduldige Schlangensteher waren! Ich habe mich gefragt, weshalb man die Mainstage nicht einfach von vornherein größer konzipiert hat. Die Messehalle war groß genug und weshalb baut man einen Vortragsbereich in den nur 1500 Leute reinpassen, wenn man mit 15.000 Teilnehmern rechnet. Selbst wenn sie diese auf 2 Bühnen verteilen und einige auch in der Zwischenzeit beim Fotoshoot oder der Autogrammschlange anstehen, ist das immer noch VIEL zu wenig Platz!

Wer das Glück hatte, sein Wunschpanel zu entern, der wurde jedenfalls nicht enttäuscht. Die Gäste waren durchweg alle super drauf! Connor Trinneer und Dominic Keating boten eine einmalig lustige Show. Die Gästeliste allgemein hatte wirklich einiges zu bieten! Auch das Rahmenprogramm auf Stage B war am Samstag nicht uninteressant und hatte einige Highlights, wie das Live-Schminken von Suzie Plakson, um nur eins zu nennen. Man bekam also durchaus auch etwas für seinen Grundeintritt geboten. Nur fühlte sich die Veranstaltung für mich einfach mehr als Messe an, denn als Convention.

Die TNG Reunion-Show und die Parties haben wir am Samstag dann ausfallen lassen. Nach unserer Info war es eh nicht erlaubt zu fotografieren und nach dem überfüllten Shatner-Panel am Nachmittag, hatten wir auch keine Lust uns in die erwartete große Masse zu stürzen und sind stattdessen mit Freunden Essen gewesen . Dass dann wieder einmal die Regeln geändert wurden und die Presse kurzfristig doch fotografieren durfte, haben wir also erst hinterher erfahren. Ach was soll's.



Am Sonntag war der Ablauf ähnlich wie am Samstag. Nur dass die Anzahl der Teilnehmer am Sonntag zum Glück nicht mehr ganz so groß war, so dass sich Panels und Fotoschlangen deutlich entspannten.
Etwas was auf der Destination Star Trek Germany komplett fehlte, war die Closing Ceremony, wo sich jeden Gast noch einmal verabschiedet und man so ein Wochenende auch für sich selbst noch einmal Revue passieren und abschließen kann. Aus eigener Con-Orga-Erfahrung kann ich sagen, das ist der Moment wo sich alle Teilnehmer nochmal so richtig nahe und verbunden fühlen. Oft einer der rührendsten und tränenreichsten Momente eines Conwochenendes, wenn auch der Stress von der Conorga abfällt und der nochmal alle so richtig zusammenschweißt. Schön blöd, wenn man solch einen Moment einfach ausfallen lässt.
Dementsprechend verließen die Teilnehmer je nach Anfahrtsweg die Halle einfach nach und nach bis auch der letzte Programmpunkt, doch da waren wir schon auf dem Rückweg nach Berlin.


Résumé:
Die Veranstaltung war sicher topp für jeden, der ein schönes Foto von sich und seinem anwesenden Lieblingsstar machen wollte oder ein Autogramm bekommen wollte. William Shatner hat sogar mit Widmung unterschrieben, was wirklich selten vorkommt! Auch die Preise für Fotos und Autogramme waren im üblichen Bereich bzw. sogar preiswerter. Die Zeiten, dass man sein Autogramm in Eintritt mit drin hat, sind ja leider vorbei. Und da viele der Darsteller nicht mehr so dick im (Film)Geschäft sind, habe sie auch keinen Anlass, etwas wie Autogramme unter Werbung zu verbuchen und kostenlos zu verteilen. Ist eben so.

Die Durchführung der Foto- und Autogrammschlangen war auch sehr entspannt geregelt, es ging sehr schnell und auch allgemein waren die meisten Helfer auffallend nett und höflich. Der Hintergrund war neutral in blau-batik. Sicherlich Geschmacksache, ob man hier einen neutralen Hintergrund oder doch lieber was zur Con passendes spaciges aussucht. Ich kann mit beidem leben.

Auch das Shoppingangebot sehr vielfältig, auch wegen der angereisten Händler aus Übersee, die einiges im Gepäck hatten, was man hier nicht mehr so einfach bekommt, seit Star Trek aus seinen Höchstzeiten raus ist. Die Preise auch hier recht unterschiedlich. Es lohnte sich zu vergleichen. Insgesamt waren die Stände von der Anzahl jedoch übersichtlich, man hat irgendwie viel mehr erwartet von der größten Star Trek Convention, die jemals in Germany stattgefunden hat, wie auf dem Event auch immer wieder herausgestellt wurde.

Wer nur die Panels sehen wollte, der musste sich wohl Prioritäten setzen, um sicher zu gehen, dass er ein bestimmtes wirklich sieht. Während es Freitag und Sonntag überhaupt kein Problem war, zur Hauptbühne eingelassen zu werden, war es am Samstag bei einigen Panels eine Geduldsprobe. Positiv ist zu sagen, dass es doch mehr freie Panels gab als solche, die man bezahlen musste. Wirkich teuer war eigentlich nur die TNG-Reunion, weshalb eigentlich? Und die Parties... zu denen wir jedoch nichts sagen können, da wir diese nicht mehr mitgenommen haben.

Das Baukastenprinzip ist ungewohnt, aber bei näherer Betrachtung gar nicht so viel teurer als ein kompletter Conbetrag in dem wirklich alle Panels inklusive sind. Allerdings glaube ich nicht, dass das System für deutsche Cons durchsetzen wird, da es einfach zu kompliziert ist und auch mit Mehrarbeit für die Orga und Personal verbunden ist. Man fragt sich, für wen sich das lohnt, außer zur Regulierung der Plätze, wenn man nicht genug davon hat...

Für regelmäßige Congänger war sicher das fehlende Ambiente ein großes Manko, darüber konnte auch die wirklich tolle Brückendeko und die Ausstellungsexponate nicht hinwegtäuschen, nur gut dass es sie gab! Fan- und Klingonen-Zone waren gar nichts... aber gerade die sind wichtig, weil viele Fans auch einfach nur kommen, um Gleichgesinnte und Freunde zu treffen, ihre Kostüme zu präsentieren und um zu quatschen. Wenn man die vergrault, bleibt so ein Event farblos und düster.


(Kostümierte Fans auf der DSTG)

Catering und Futterstände waren in ausreichender Anzahl vorhanden und dann war da ja auch noch die Skyline Plaza, keine 2 Minuten von der Messe entfernt – mit seiner riesigen Gastronomie Zone mittendrin!

Die Organisation hätte an vielen Ecken und Enden besser sein können, da waren viele Dinge nicht bis zum Ende durchdacht (ausgenommen davon wie oben beschrieben die Autogramm- und Fotoshoot-Orga) und die Kommunikation zwischen den einzelnen Orgastellen war auch verbesserungswürdig.
Mein Tipp fürs nächste Mal – falls es das gibt: setzt nicht nur auf bewährtes aus England. Schaut auch die lokale Fanlandschaft an und holt diese auch ins Boot. Egal in welches Land es euch das nächste mal verschlägt...

Ein Vergleich zu bestehenden größeren und kleineren Cons in diesem Bereich ist schwer, dafür sind die Schwerpunkte hier einfach zu anders. Sich selbst dabei immer als größte, beste und erste große Star Trek Convention in Deutschland zu bezeichnen, fand ich dabei als eher unpassend, da aktuell nicht nur Conventions wie die TrekGate und die Fedcon (die auch als Star Trek Con angefangen hat) dieses Fandom bedienen, sondern in den letzten 25 Jahren auch schon Star Trek Conventions, wie die ConCourse (Hamburg), NexusCon (Berlin) oder StarDream (Mannheim) ganz gut aufgestellt waren, was die Gästeliste betraf. Aber wahrscheinlich gehört das Rasseln wohl einfach zum Geschäft.

Alles in Allem sind wir doch ganz froh gefahren zu sein. Wir hatten ein nettes Wochenende mit netten Gesprächen und lecker Essen außerhalb des Messegeländes. Karl Urban und William Shatner allein waren es eigentlich wert, nach Frankfurt gefahren zu sein. Wir haben noch 3 Podcast-Interviews mit den MarsOne-Leutchen, Ronald D. Moore und Gwynyth Walsh im Gepäck, die es in den nächsten Wochen hier zu hören gibt. Also letztendlich zumindest für uns doch ein ganz gelungenes Wochenende. Auf die Grippe im Anschluss hätte ich verzichten können, aber die gibt es bei Massenveranstaltungen wie dieser wohl für jeden 5. Besucher gratis dazu... ;)

K.Tanger




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>> Direktlink Galerie Star Trek Destination Germany auf flickr


www.destinationstartrek.com


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