sf-fantasy.de - News http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/news/rss.cfm sf-fantasy.de - News - RSS 2.0 Feed Mon, 15 Jan 2018 00:00:00 GMT de <![CDATA[Review: The Shannara Chronicles Staffel 2 auf DVD und Blu-ray]]> http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/news/newsvolltext.cfm?id_nr=1070 http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/news/newsvolltext.cfm?id_nr=1070 Mon, 15 Jan 2018 00:00:00 GMT Am 21. Dezember erschien die 2. Staffel von The Shannara Chronicles bei Concorde Home Entertainment.
Wir haben uns die Serie wieder genauer angeschaut und besprochen. Außerdem gibt es wieder einen ausführlichen Episodenführer (aber Achtung letzterer ist voller ausführlicher Spoiler).

Die Shannara Chronicles basieren auf den in den 80er Jahren erschienen Büchern von Terry Brooks.

Die zweite Staffel beginnt ein Jahr nach den Geschehnissen der ersten Staffel. Elfenfürst Ander versucht die Ordnung in den Vier Landen wiederherzustellen. Doch eine neue Finsternis gefährdet die gerade erlangte Stabilität. Menschen wie Elfen fürchten sich vor der Magie. Das ruft die brutale Organisation von Crimson auf den Plan, die angeführt von General Riga mit blutiger Hand alle Magie nutzenden Wesen hinrichtet. Doch der wahre Feind ist noch viel schlimmer - für ALLE Bewohner der 4 Lande.

Eretria ist in San Francisco bei Cogline geblieben und hat sich mit Lyria befreundet. Doch weder Cogline noch Lyria haben Eretria alles erzählt, was sie wissen sollte und als sie es herausfindet, setzt das nicht unbedeutende Ereignisse in Gang.



Wil hingegen ist zu den Gnomen nach Storlock gegangen, um sich als Heiler ausbilden zu lassen. Dort begegnet er der mysteriösen Mareth, die ausgibt ihre Hand verbrannt zu haben, um an Wil ranzukommen. Schnell stellt sich heraus, dass Mareth auch magische Kräfte besitzt. Doch was will sie wirklich von Wil? Sie gewinnt schnell sein Vertrauen als sie ihm vor Generals Rigas Leuten beisteht.



2 neue Charaktere: Mareth und Riga

Als Eretria Visionen von Amberle bekommt, die sie vor einen neuen Finsternis warnen, macht sich Eretria auf die Suche nach Wil, denn nur er kann mit seinem Schwert von Shannara die Vier Lande retten. Bald ist sie mit ihren alten (und neuen) Gefährten und auch mit Allanon, dem Druiden wiedervereint, doch die Reise hat erst begonnen. Bandon, Allanons Protegé hat sich zum Ziel gesetzt, den Hexenmeister wiederzuerwecken. Kann das Grüppchen den jungen Druiden-Magier aufhalten oder nimmt das Schicksal seinen fatalen Lauf?

In den ersten beiden Folgen werden wie gewohnt alle neuen Charaktere ausführlich eingeführt und die alten, die in dieser Staffel eine wichtige Rolle spielen nochmal etwas aufgefrischt. So weit so gut. Besonders Cogline und Mareth sind zwei schöne mysteriöse Charaktere, die aber viel zu schnell aufgeklärt werden.
General Riga ist dagegen leider ein nur optisch interessanter Bösewicht, mit wenig Tiefe und einem schwachen Ende. Über die anderen Charaktere will ich nicht zu viel verraten, wenn man mehr Spoiler möchte, möge man in den Episodenführer nach unten scrollen.



Das Setting und die Landschaften sind wieder mal grandios. Neuseeland sollte man als Film- und Serienfan unbedingt mal besuchen.
Leider macht das die teils grottigen Dialoge nicht wett. Anders als in der ersten Staffel tritt im Laufe der Folgen da auch keine Verbesserung ein. Eine super Besetzung, wie Manu Bennett (Spartakus, Hobbit), Caroline Chikezie (Ergaon) oder Malese Jow (Vampire Diaries) kann da auch nicht viel dran reißen. Immerhin füllen alle ihre Rollen, finde ich, super aus!
Auch funktioniert der Spagat zwischen Jugendserie mit reichlich Romantik zwischen einigen Charakteren und blutiger Action, die wir vermutlich Regisseur Toa Fraser („Into the Badlands“) zu verdanken haben, nicht immer.
Es gibt lens flares – und zwar jede Menge davon! ;)

Alles in allem kann man sich die Serie aber gut anschauen und wem die erste Staffel gefallen hat, der wird sich sicher auch mit Spaß die 2. ansehen, zumal man wirklich viel Hintergrundinformationen zu den Hauptcharakteren bekommt. Allen voran natürlich über Wils Familie, aber auch Eretrias Vergangenheit und selbst über Allanon.

Leider sind die Einschaltquoten der 2. Staffel wohl hinter den Erwartungen zurück geblieben, so dass es noch keine Bestätigung für eine 3. Staffel gibt. Es heißt also Abwarten und Tee trinken, was die DVD/BR-Vermarktung noch so bringt.



Am 21.12. erschienen die 10 Folgen der 2. Staffel nun auf DVD, Blu-ray und VoD bei Concorde Home Entertainment.
Die Folgen sind in deutscher und englischer Tonspur (DTS-HD Audio 5.1) enthalten. Außerdem kann man deutsche Untertitel dazuschalten.
Leider gibt es zur 2. Staffel außer dem Trailer kein Bonusmaterial, was ich als großes Manko empfinde.

Trotzdem immerhin gute 3 von 5 UFOs

Kirstin




Staffel 2

2.1 - Bluträcher / Druid
2.2 - Schattental / Wraith
2.3 - Graumark / Graymark
2.4 - Unterpfand / Dweller
2.5 - Paranor / Paranor
2.6 - Bestimmung / Crimson
2.7 - Dunkelheit / Warlock
2.8 - Amberle / Amberle
2.9 - Wildewald / Wilderun
2.10 - Blut / Blood


Rollen
Wil Ohmsford ... Austin Butler
Eretria ... Ivana Baquero
Allanon/Hexenmeister ... Manu Bennett
Mareth ... Malese Jow
Lyria ... Vanessa Morgan
Garet Jax ... Gentry White
Cogline Andrew Grainger
General Riga Desmond Chiam
Ander Elessedil ... Aaron Jakubenko
Bandon ... Marcus Vanco
Catania ... Brooke Williams
Flick Ohmsford ... Mark Mitchinson
Königin Tamlin ... Caroline Chikezie
Amberle Elessedil ... Poppy Drayton

Regie: Brad Turner („Hawaii Five-O“ (TV-Serie), „24“ (TV-Serie), „Blade – Die Jagd geht weiter“ (TV-Serie)) und Toa Fraser („Into the Badlands“ (TV-Serie))

  • Lief auf AmazonPrime seit 12. Oktober 2017 wöchentlich in deutscher und englischer Sprachfassung.
  • Concorde Home Entertainment veröffentlicht THE SHANNARA CHRONICLES am 21. Dezember 2017 auf DVD und Blu-ray.



    Links:
    http://www.theshannarachronicles.de/
    http://www.facebook.com/theshannarachronicles.de
    http://www.instagram.com/theshannarachronicles.de

    http://www.mtv.com/shows/shannara
    https://www.facebook.com/theshannarachronicles

    Links zum Thema auf unserer Seite:
    The Shannara Chronicles ab 6. Januar auf Amazon Prime Video
    Review: The Shannara Chronicles auf DVD und Blu-ray


    Technische Daten:
    Details DVD:
    Anzahl Discs: 3
    Bildformat: 1,78:1 (16:9)
    Ton: Deutsch DD 2.0/DD 5.1/DTS 5.1, Englisch DD 5.1

    Details Blu-ray: Anzahl Discs: 2
    Bildformat: 1080p High Definition 1,78:1 (16:9)
    Ton: Deutsch DD 2.0/DTS-HD Master Audio 5.1, Englisch DTS-HD Master Audio 5.1

    Beide:
    Untertitel: Deutsch (ausblendbar)
    Laufzeit: ca. 450 Min.
    Extras: Deutscher Trailer, Programm-Tipps, Wendecover




    Foto: copyright by Concorde Home Entertainment / Szenenbilder: credit Kirsty Griffin




    ++++ Achtung Spoiler! ++++













    Staffel 2 – Episodenguide
    (in Arbeit)

    2.1 - Bluträcher / Druid
    D: 12.10.2017 / USA: 11.10.2017
    Zu Beginn der ersten Folge werden die Ereignisse der 1. Staffel, sowohl die Handlung wie auch die Figuren ausführlich vorgestellt. Die Geschichte wird dann ein Jahr später fortgeführt.
    Eretria ist ist in den Überresten der Stadt San Francisco geblieben wo sie auf Cogline gestoßen ist, den sie aus ihrer Vergangenheit kennt. Ausserdem ist sie eine Beziehung mit Lyria eingegangen, die ebenfalls zum Tribe von Cogline gehört.
    Als Trolle angreifen, fällt Eretria von der Golden Gate Bridge und hat unter Wasser eine Vision von Amberle. Sie dachte, dass vor einem Jahr keiner nach ihr gesucht hat, aber sie erfährt, dass man ihr die Wahrheit verschwiegen hat und plant nun ihrerseits ihn zu suchen, um ihn zu warnen.
    Wil ist unterdessen bei den Gnomen in Ausbildung zum Heiler. Eine Tages erscheint die mysteriöse Mareth, die vorgibt sich die Hand verbrannt zu haben …
    Bei den Elfen gibt es ein ganz anderes Problem: Im Wald werden Leichen gefunden, die aufgrund des Einsatzes ihrer magischen Fähigkeiten hingerichtet wurden. Die sogenannten Magic Users werden nun überall in den 4 Landen gejagd. General Riga und die Bluträcher sind hinter ihnen her.
    Bandon, Allanons Protegé beschwört den Hexenmeister und wir von Allanon unterbrochen, es kommt zum Kampf.
    Als Wil im Dorf der Gnome von General Riga angegriffen wird, kommt Mareth ihm zu Hilfe.

    2.2 - Schattental / Wraith
    D: 19.10.2017 / USA: 18.10.2017
    Wil und Mareth können fliehen. Sie entkommen durch einen beherzten Sprung in einen Teich und verbergen sich in einer Höhle. Mareth offenbart sich Wil und erzählt ihm von ihrer Herkunft.
    Als Eretria und Lyria San Francisco verlassen, um sich auf die Suche nach Wil zu machen, werden sie von Kopfgeldjägern angegriffen. Lyria wird entführt.
    Eretria macht sich auf die Suche nach Lyria. Sie findet sie schließlich bei Königin Tamlin und ist enttäuscht, erneut angelogen worden zu sein.
    Eretria erzählt Ander von ihrer Version von Amberle, dass Wil in Gefahr ist und erfährt im Gegenzug von ihm, dass Amberle jetzt der Ellcrys ist.

    2.3 - Graumark / Graymark
    D: 26.10.2017 / USA: 25.10.2017
    König Ander von den Elfen und Königin Tamilin gehen eine Allianz ein.
    Allanon wird von den Bluträchern und General Riga nach Graumark gebracht.
    Wil, Mareth, Eretria und Garet Jax gehen ebenfalls nach Graumark, um Allanon zu befreien.

    2.4 - Unterpfand / Dweller
    D: 02.11.2017 / USA: 01.11.2017
    Bandon dringt in den Palast der Elfen ein und bedroht Königin Tamlin.

    2.5 - Paranor / Paranor
    D: 09.11.2017 / USA: 08.11.2017
    Der Onkel von Eretria rettet sie (als Magier) und will zur Königin.
    Endlich wird auch Eretrias Tattoo erklärt!

    2.6 - Bestimmung / Crimson
    D: 16.11.2017 / USA: 08.11.2017

    2.7 - Dunkelheit / Warlock
    D: 23.11.2017 / USA: 15.11.2017

    2.8 - Amberle / Amberle
    D: 30.11.2017 / USA: 15.11.2017

    2.9 - Wildewald / Wilderun
    D: 06.12.2017 / USA: 22.11.2017

    2.10 - Blut / Blood
    D: 13.12.2017 / USA: 22.11.2017

    Alle Bilder copyright by Concorde Home Entertainment / Szenenbilder: credit Kirsty Griffin


    >> Eine News von SF-FANTASY.DE ]]> <![CDATA[Star Wars: Die letzten Jedi (Episode VIII)]]> http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/kino_tipp/anzeige_film.cfm?id_nr=929 http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/kino_tipp/anzeige_film.cfm?id_nr=929 Thu, 14 Dec 2017 00:00:00 GMT 2D / 3D

    Die letzten Jedi schließt nahtlos da an wo Das Erwachen der Macht aufgehört hat. Ray findet Luke Skywalker auf dem Planeten Ahch-To in der Hoffnung bei ihm Hilfe und Unterweisung im Umgang mit ihren stärker werdenen Kräften zu finden. Doch die Zusammenarbeit gestaltet sich nicht so ganz einfach, denn der alte Jedi-Ritter ist nicht interessiert. Seine Vergangeheit hält ihn davon ab, Rey die Unterstützung und Antworten zu geben, die sie sucht. Um zusammen zu kommen, müssen sich beide ihrem Inneren stellen.
    Beide Akteure sind super und gerade über Luke lernt man einiges neues und erkennt ihn doch wieder nach all den vielen Jahren.

    Auch Leia Oragana versucht weiter gegen die Erste Ordnung standzuhalten. Doch der Anzahl der Rebellen schrumpft bedrohlich. Schön Carrie FIsher noch einmal in ihrer Paraderolle zu sehen, mit dem Wissen von ihrem viel zu frühen Tod, sehr nostalgisch. Spätestens im Abspann bei der Widmung wird man daran erinnert, dass es ein Abschied für immer ist.
    Ob es Zufall ist oder nicht, wird in diesem Film auch Vize Admiral Amilyn Holdo eingeführt, die theoretisch im nächsten Teil dann ja die Führung der Rebellen übernehmen kann. Eine andere Existenzberechtigung hat sie irgendwie nicht.

    In einem dritten Handlungsstrang geht es um Finn, der in einer Spezialmission die Mechanikerin Rose TIco zur Seite gestellt bekommt, die alsbald mehr wird, als nur ein Kriegskamerad. Ich mag Rose.
    Außerdem erfahren wir mehr über die Bösen - an der Spitze der finstere Snoke, der mit seinen Untergebenen Kylo Ren wie auch General Hux spielt wie ein Kätzchen mit seiner Beute.
    Auch die Verbindung zwischen Kylo Ren und Rey wird weiter ausgeleuchtet. Cool gemacht. Tolle Szenen für beide!

    Besonders auf diese ganzen Interaktionen der verschiedenen Haupt- und Nebencharaktere wird in diesem Teil viel Wert gelegt. So gibt es zwischen den verschiedenen epischen Raumschlachten, die man aus Star Wars kennt auch viele Dialoge zwischen alten und neu eingeführten Charakteren, durch die man diese besser kennenlernt und versteht. Außerdem lassen diese viel Platz für Humor und witzige Sprüche.

    Es werden diverse neue Kreaturen eingeführt, von denen die Porgs die vermutlich am besten vermarkteten und knuffigsten sind. Eine Mischung aus Papageientaucher (Puffin) und Meerschweinchen, würde ich sagen. Sie leben auf Ahch-To, wo auch die Caretaker/Hüterinnen leben, eine intelligente zweibeinige Spezies mit Schildkrötengesicht.
    Eine weitere neu eingeführte Spezies sind die Kristallfüchse auf dem Salzplaneten Crait, der Standort der Rebellen ist sowie die Fathiers, Reittiere vom Planeten Kergan, die für den Rennsport verwendet werden.
    Hinzu kommt auch ein neuer kleiner Android.

    Aber auch viele bekannte Charaktere und Androiden tauchen wieder auf. Richtig etwas fürs Fanherz.

    Diese vielen Handlungsebenen rund um die Charaktere zeigen viel Neues und Überraschendes, was mir super gefallen hat. Doch gleichzeitig erzeugen sie damit auch meinen Kritikpunkt. Ich finde die Zusammenführung der einzelnen Geschichten zu einer großen Gesamtgeschichte nicht immer gelungen, sondern holprig und lang. Überhaupt hatte ich zwischendrin das Gefühl, dass der Film wirklich lang ist. Das ist er ohne Zweifel mit zweieinhalb Stunden, aber für einen 5-Sterne-Film darf dieses Gefühl nicht aufkommen, finde ich. Da hätte man vielleicht an einigen Stellen Zeit sparen und an anderen sinnvoller für Erklärungen einsetzen können. Denn vieles bleibt trotz der langen Laufzeit offen.
    Positiv dagegen halten möchte ich jedoch, dass er trotzdem zu Kategorie 'Kann man mehrmals sehen' gehört, weil einfach optische Details sicher auch beim wiederholten Sehen noch Neuigkeiten zutage führen dürften. Also wieder ein DVD/BR-Kandidat.

    Sicher wird der Film bei allen Fans gut ankommen. Schon wegen der tollen Charakter-Interaktionen, der Raumschlachten und weil er alles hat, was ihn als Star Wars Film qualifiziert. Ein sehr gut gemachter Film, der mir gefallen, mich aber aus oben genannten Gründen nicht geflashed hat. Auf jeden Fall eine gute Fortsetzung. BIn schon gespannt auf den nächsten Teil.

    Kirstin




    Der Film ist deutschlandweit exklusiv in IMAX mit Laser und 12 Kanal Immersive Sound im CineStar IMAX Berlin, Filmpalast am ZKM Karlsruhe und Auto & Technik Museum Sinsheim zu sehen.




    >> RezI: Star Wars: Episode VII - Das Erwachen der Macht

    >> Eine News von SF-FANTASY.DE ]]> <![CDATA[Justice League]]> http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/kino_tipp/anzeige_film.cfm?id_nr=1018 http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/kino_tipp/anzeige_film.cfm?id_nr=1018 Wed, 15 Nov 2017 00:00:00 GMT Und noch ein Superheldenfilm diesen Monat. Doch im Gegensatz zu Thor kommt dieser hier viel düsterer und dramatischer auf die Leinwand.

    Superman ist tot!
    Um dem übermächtigen Gegner Steppenwolf in Schach zu halten, versammelt Bruce Wayn/Batman weitere Superhelden um sich, um die Erde vor der Übernahme durch außerweltliche Superbösewichte zu retten. Im zu Hilfe kommen Diana Prince (Superwoman) und gottgleiche Anführerin der Amazonen, der frisch gebackene Cyborg Victor Stone, The Flash Barry Allen und nicht zuletzt Aquaman, dessen Volk wie auch die Amazonen einen Kubus bewachen, der Teil einer mächtigen Waffe ist. Teilweise wiederwillig finden die Helden in ihre Rollen, doch trotz aller ihrer Kräfte kommen sie fast nicht gegen die New Gods und ihre Armee an. Superman wird schmerzlich vermisst! Wird das frisch zusammengefundenen Team es schaffen, die Erde trotzdem zu retten?

    Im Gegensatz zu Thor kommt Justice League und Gotham City allgemein viel düsterer rüber. The Flash bringt zwar etwas Humor in den Film und lockert mit seinen Sprüchen die Handlung immer wieder auf, aber in erster Linie wird hier auf Action, Abenteuer und Drama wert gelegt.
    Jede der Helden-Figuren will noch einmal eingeführt werden, wofür bei 120 Minuten auch ausreichend Zeit gegeben ist. Besonders über die, die man noch nicht so ausführlich auf der Leinwand gesehen hat, erfährt man viel Hintergrundgeschichte. Bei den bekannteren Helden verstärken schon früher eingeführte Nebenpersonen das Gefühl, dass man schon einiges über sie weiß. Besonders Wonder Woman hat mir persönlich sehr gut gefallen!
    Einzige die Oberbösewichte und übermächtige New Gods gehen in der schieren Masse der riesen Tinkerbell-Zombies etwas unter.

    Optisch und tricktechnisch lassen es die Filmemacher ordentlich krachen, nichts anderes haben wir erwartet.
    Aber auch die Geschichte ist ordentlich erzählt, ich konnte keine größeren Logiklöcher entdecken, fühlte sich rund an.

    Insgesamt ein spannender und wirklich unterhaltsamer Film, der keine Langeweile aufkommen lässt und mit seinen Vor- und Nachabspannclips weitere spannende Abenteuer in Gotham City verspricht. Also auf jeden Fall sitzen bleiben im Kino!

    Kirstin




    Am 16.11.2017 startet JUSTICE LEAGUE - EIN IMAX-3D-Erlebnis in den IMAX-Kinos in Karlsruhe und Sinsheim.

    ACHTUNG: Im Cinestar IMAX in Berlin startet der Film erst am 23.11. 2017!

    Shoutout:
    https://www.youtube.com/watch?v=ockc1FygdDc

    >> Eine News von SF-FANTASY.DE ]]> <![CDATA[Amazon hat die Fernsehrechte an Der Herr der Ringe erworben]]> http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/news/newsvolltext.cfm?id_nr=1069 http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/news/newsvolltext.cfm?id_nr=1069 Tue, 14 Nov 2017 00:00:00 GMT Wie Amazon in einer Pressemeldung bekannt gegeben hat, adaptiert Amazon prime Video die Fantasy-Roman-Reihe Der Herr der Ringe von J.R.R. Tolkien: Die Serienadaption wird eine neue Storyline erforschen, die vor der Handlung von Der Herr der Ringe: Die Gefährten spielt.
    Das Amazon Prime Original wird von den Amazon Studios in Kooperation mit Tolkien Estate and Trust, HarperCollins und New Line Cinema, eine Division von Warner Bros. Entertainment, produziert.
    Der Deal beinhaltet mehrere Staffeln und einen möglichen zusätzlichen Spin-Off der Serie.

    Die Serie wird 2020 exklusiv bei Amazon Prime Video Premiere haben.

    „Der Herr der Ringe ist ein kulturelles Phänomen, das die Vorstellungskraft von Generationen von Fans durch Literatur und Kino gefangen genommen hat“, meint Sharon Tal Yguado, Head of Scripted Series, Amazon Studios. „Wir fühlen uns geehrt, zusammen mit Tolkien Estate and Trust, HarperCollins und New Line an dieser aufregenden Fernsehproduktion zu arbeiten. Es ist toll, Fans von Der Herr der Ringe auf eine neue aufregende Reise nach Mittelerde mitnehmen zu dürfen.“

    „Wir freuen uns, dass Amazon mit seinem langjährigen Engagement für Literatur das Zuhause für die erste mehrjährige Fernsehserie von Der Herr der Ringe sein wird“, so Matt Galsor, ein Vertreter von Tolkien Estate and Trust und HarperCollins. „Sharon und das Team von Amazon Studios haben außergewöhnliche Ideen, um bisher unerforschte Geschichten aus J.R.R. Tolkiens ursprünglichen Aufzeichnungen auf die Leinwand zu bringen.“



    >> Eine News von SF-FANTASY.DE ]]> <![CDATA[Mord im Orient Express]]> http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/kino_tipp/anzeige_film.cfm?id_nr=893 http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/kino_tipp/anzeige_film.cfm?id_nr=893 Tue, 14 Nov 2017 00:00:00 GMT FSK 12 Jahre

    Basierend auf dem Buch von Agatha Christie
    Drehbuch: Michael Green
    Kamera: Haris Zambarloukos
    Schnitt: Mick Audsley
    Musik:Patrick Doyle

    Mord im Orient-Express ist ein Remake des Klassikers von Agatha Christie von 1934 bzw. der gleichnamigen Verfilmung von 1974

    Jerusalem 1934 - Zu Beginn des Films wird uns der Meisterdetektiv Hercule Poirot als
    Perfektionist andere würden behaupten als Pedant, der auf charmante Art und Weise mal eben durch die Aufklärung eines Falls an der Klagemauer die Weltreligionen miteinander versöhnt, vorgestellt.
    Eigentlich möchte Poirot einfach nur mal Urlaub machen, da kommt ihm die Fahrt mit dem Orient Express, die ihm durch einen Freund vermittelt wird, scheinbar entgegen. Die Fahrt von Istanbul nach London entpuppt sich als alles andere als entspannt. Der Kunsthändler Ratchett wird nach einem unerwarteten Zwischenstopp in der mit Schnee bedeckten Waldlandschaft Jugoslawiens leblos in seinem Abteil gefunden. Nun liegt es an Poirot den Mörder zu finden.

    Kritik:
    Der Film ist visuell sehr ansprechend vor allem für Krimiliebhaber. Der Fokus liegt stark auf dem detailgetreuen Dekor und den Kostümen im 30er Jahre Flair. Ein weiterer Pluspunkt ist die elegante Kameraführung. Ob diese nun aus der Vogelperspektive über den Zug saust oder während der Dialoge gekonnt und fast schon intim von Person zu Person schwingt, jede Szene im wahrsten Sinne des Wortes ein Hingucker. Weiterhin wird viel mit Kontrast gearbeitet zum Beispiel Eis vs. Feuer und Zwielichtige Charakter vs. Leckere Desserts :)
    Der Film nimmt sich Zeit, jedoch zuweilen leider an falscher Stelle. Genauer gesagt zu viel Poirot, zu wenig Krimi. Die Superstarbesetzung kommt leider viel zu kurz. Die Verhöre wirken ein wenig steril, dadurch geht der Twist des Falls etwas unter. Da bereits viele Zuschauer mit der Vorlage vertraut sind, wäre es an dieser Stelle interessant zu erfahren, wie eine neue Generation Zuschauer von der Aufbereitung der Vorlage empfindet. Insgesamt ist dennoch ein gelungener Film mit charmanten Impressionen und intelligentem Witz. Sehr passend für ein erstes Date oder einen Familienabend. 7/10

    LisaN

    >> Eine News von SF-FANTASY.DE ]]> <![CDATA[Zweite Staffel von Star Trek Discovery bestätigt]]> http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/news/newsvolltext.cfm?id_nr=1068 http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/news/newsvolltext.cfm?id_nr=1068 Mon, 23 Oct 2017 00:00:00 GMT Star Trek



    Die 2. Staffel Discovery wurde heute offiziell von Netflix über Twitter bestätigt.




    Seit heute sind die ersten 6 Folgen der Serie verfügbar und seit der 5. Folge nimmt die Serie auch merkbar an Fahrt auf. Bis zum 13. November sind die neuen Folgen der ersten Hälfte der 1. Staffel immer montags ab 9 Uhr auf Netflix verfügbar bis es dann im Januar 2018 mit den restlichen 6 Folgen der ersten Staffel weiter geht.

    "Star Trek: Discovery wird in Zusammenarbeit von CBS Television Studios, Alex Kurtzmans Secret Hideout, Bryan Fuller’s Living Dead Guy Productions und Roddenberry Entertainment produziert. Als ausführende Produzenten zeichnen Alex Kurtzman, Bryan Fuller, Heather Kadin, Gretchen J. Berg & Aaron Harberts, Akiva Goldsman, Rod Roddenberry und Trevor Roth verantwortlich."


    Twitter: @StarTrekNetflix
    Instagram: @StarTrekNetflix

    >> Eine News von SF-FANTASY.DE ]]> <![CDATA[Heute startet Star Trek: Discovery auf Netflix!]]> http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/news/newsvolltext.cfm?id_nr=1067 http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/news/newsvolltext.cfm?id_nr=1067 Mon, 25 Sep 2017 00:00:00 GMT Star Trek
    Star Trek: Discovery startet heute mit den ersten beiden Episoden auch auf Netflix in Deutschland sowie allen anderen Netflix Regionen - außer USA und Kanada, wo die Folgen bei CBS ausgestrahlt werden.

    Als besonderes Schmankerl hat Netflix heute einen neuen Trailer veröffentlicht, welcher auf Klingonisch (mit deutschen Untertiteln) ist.
    Außerdem werden alle 15 Episoden auf Netflix mit klingonischen Untertiteln verfügbar sein.

    Star Trek: Discovery im Social Media:
    Twitter: @StarTrekNetflix
    Instagram: @StarTrekNetflix
    Facebook: https://www.fb.com/StarTrekNetflix

    Die neuen Episoden werden wöchentlich immer montags ab 9 Uhr vormittags – nach der US-Erstausstrahlung auf CBS - bei Netflix gestreamt.

    >> Eine News von SF-FANTASY.DE ]]> <![CDATA[Es]]> http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/kino_tipp/anzeige_film.cfm?id_nr=1014 http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/kino_tipp/anzeige_film.cfm?id_nr=1014 Mon, 18 Sep 2017 00:00:00 GMT Verfilmung des Horror-Bestsellers von Stephen King

    Eine gefühlte Ewigkeit mussten wir Fans auf diesen Moment warten. Von der ersten Ankündigung 2009 bis zum Dreh 2016. Am 31.03.2017 kam dann endlich der erste Teaser und JETZT stehen wir endlich kurz vor der Veröffentlichung von Andy Muschettis heiß erwarteter Neuverfilmung von 'ES' Auf dem Fantasy Filmfest hatte ich das Privileg den Film bereits vorab zu sehen. Ausnahmsweise einmal kurz und gerade heraus: Das Warten hat sich gelohnt und trotzdem bin ich zwiegespalten. Aber der Reihe nach.

    Als in der Stadt Derry mehrere Kinder verschwinden, müssen sich der 'Klub der Verlierer' zusammenschließen und sich ihren schlimmsten Ängsten entgegenstellen, als ein mörderischer Clown - namens Pennywise - ihnen nach dem Leben trachtet.

    Muschettis Film beginnt wie ein fröhlicher Kinderfilm. Die Musik, die Bilder, einfach alles suggeriert dem Zuschauer es handele sich hier um ein Familienabenteuer, welches sich auch die jüngeren Zuschauer zu Gemüte führen können. Das ändert sich schlagartig, kurz nachdem Georgie in den Gulli schaut. Auf einmal ändert sich der Ton des Streifens für einen kurzen Moment völlig. Aus dem Kinderfilm wird von einer Sekunde auf die Andere ein semi-brutaler Horrorsplatterfilm, nur um im nächsten Moment wieder zur Stimmung des Anfangs zurückzufinden. Der Regiesseur versteht es meisterhaft, die verschiedenen Töne dieser eigentlich recht simplen, aber sehr brutalen Coming of Age Geschichte anzuschlagen. Sowohl der Horror der Kinderängste als auch die Unbeschwertheit der Kinder werden souverän bebildert. Bewusst werden hier diese Momente abgewechselt. Erst sehen wir einen herzerweichenden Moment zwischen Ben und Beverly und im nächsten Moment sehen wir, wie Ben das berühmt berüchtigte 'H' von Henry auf den Bauch geritzt wird.

    Und diese Abwechslung funktioniert recht gut. Nicht zuletzt dank des großartigen Casts. Die Kinder machen ihre Sache sehr gut. Der 'Klub der Verlierer' schafft es die Geschichte, über die gesamte Länge des Filmes zu tragen. Man nimmt sie zu jedem Zeitpunkt im Film ernst und leidet mit. Aber nicht nur die Kinder sind toll, denn: Jede noch so kleine Nebenrolle ist perfekt besetzt und passt herrlich in die morbide Kleinstadt Derrys. Nein, ich habe Pennywise nicht vergessen. Bill Skarsgard macht aus ihm eine unberechenbare Kreatur, der man anmerkt, dass sie den Clown bzw. den Menschen nur imitiert und eigentlich ein Instinktgesteuertes Etwas ist, welches gerne mit seiner Nahrung spielt.

    All das wäre aber nichts ohne die schönen Bilder des Films. Man wird zurück in die 80er Jahre versetzt und fühlt sich fast so wie in Stranger Things. Überall sind Easter Eggs und Anspielungen versteckt. Sei es ein Kinoplakat von Batman oder aber ein Poster von New Kids on the block. Die Welt von Derry ist mit viel Liebe zum Detail zum Leben erweckt worden. Des Weiteren ist mir die sehr gute Bildqualität im Kino an sich aufgefallen. Lange war ein Film nicht mehr so gestochen scharf und von der Farbpalette so natürlich wie 'ES'

    Allerdings ist 'ES' trotz allem nicht ganz perfekt. Muschetti reiht gerade am Anfang, jede Begegnung mit Pennywise und der damit verbundenen Ängste der Kinder einfach aneinander was nach dem zweiten Mal etwas ermüdend wird. Hier wäre es effektiver gewesen, vielleicht ein paar Szenen umzustellen um zwischen den Treffen mehr Zeit vergehen zu lassen. So läuft alles immer nach Schema F ab um die Ängste möglichst schnell abzuhandeln.

    Ein weiteres Problem für mich ist, dass der Film nur R-rated bzw. ab 16 Jahren freigegeben wurde. So beschränkt sich die Brutalität von Pennywise meist aufs Würgen der Kinder oder verschiedener Jump-scares. Auch die Todeszene von Georgie, ist - im wahrsten Sinne des Wortes - etwas verwässert. Gleiches gilt für die Ängste der Kinder. Dadurch hat es auch eine der bedrohlichsten Szenen aus dem Buch nicht in den Film geschafft. (Mehr dazu im Spoiler Part)

    Außerdem merkt man dem Film an, dass sich nicht auf alle Kinder des Klubs gleichermaßen konzentriert wird, sondern drei Kinder - Ben (Jeremy Ray Taylor), Beverly (Sophia Lillis) und Bill (Jaeden Lieberher) - mehr in den Mittelpunkt gerückt werden. Da fallen besonders Stanley (Wyatt Oleff) und Mike (Chosen Jacobs) hinten ab. Wobei es besonders bei Wyatt Oleff schade ist, da er eine der besten Performances abliefert.

    Das CGI wirkt an einigen stellen auch ein wenig zu schlecht - besonders auffällig in Georgies Todesszene...

    Nichtsdestotrotz: Nehmt alle mit ins Kino und schaut ihn euch an! Aber denkt nicht zu sehr über das Buch nach!

    Wer jetzt wissen mag, warum ich doch ein wenig zwiegespalten bin, obwohl ich ihn eigentlich gut bewerte, möge bitte unten weiterlesen. Aber am besten erst, wenn ihr den Film gesehen habt.

    Henry


    SPOILER FOLGEN!













    Ich muss leider sagen: Ich als Buchkenner bin ein wenig enttäuscht... Die Neuverfilmung ist auf jeden Fall besser als die TV Miniserie und hält sich auch teilweise an das Buch bzw. macht Dinge anders, aber dadurch nicht unbedingt schlechter... Aber es gibt eben viele Dinge die nicht so gut sind, wenn man das Buch kennt.
    Das fängt gleich bei Georgies Tod an. Im Buch geschieht das ganze innerhalb von 45 Sekunden nachdem Georgie die Hand ausstreckt, ihm wird der Arm abgerissen und er stirbt auf dem Rinnstein, während das Wasser sich in seinen leeren Augen sammelt. Im Film jedoch, wird er von Pennywise in die Kanalisation gezogen und wir erleben einen Bill, der EIN JAHR später immer noch glaubt, Georgie lebt irgendwo da unten. Klar, man kann argumentieren, man glaubt es erst, wenn man den toten Körper findet, aber ehrlich, das ist mir persönlich zu naiv. Das Blut von ihm war schließlich deutlich sichtbar und die ältere Dame hat es auch gesehen. Ich finde Bills Motivation im Buch glaubwürdiger: Es ist schlicht und einfach Rache.
    Kommen wir zum nächsten leidigen Thema: Beverly. Die in dieser Neuverfilmung einfach so zur Damsel in distress gemacht wird. Wir leben in einer modernen Zeit und selbst im Buch ist Steven King nicht eingefallen reinzuschreiben, wir brauchen einen besonderen Anstoß. Ach, nehmen wir einfach das einzige Mädchen und machen sie wehrlos damit die archaischen Männer zu Hilfe eilen. Nein: Im Buch entscheiden die 7 GEMEINSAM in die Kanalisation hinab zu steigen und 'ES' zu töten um dem 27 Jahre Zyklus ein Ende zu setzen. Aber das moderne Hollywood, braucht natürlich wieder einen anderen Antrieb.

    Das Ritual von Chü und die Schildkröte wird auch einfach ad acta gelegt und gar nicht erwähnt. Man hätte das doch verbinden können, den Endkampf vom Film - welcher sehr gut gelungen ist - und Bill der in Gedanken das Ritual durchführt bzw. mit der Schildkröte kommuniziert. Diese ganze Sache mit der Schildkröte ist doch das abgefahren tolle an dem Roman.. Mit dem Makoversum und allem... Übrigens fliegen die da unten wirklich alle und sind nicht an Spinnweben festgemacht.. Was ich übrigens auch suboptimal finde...

    Teilweise fehlen mir ikonische Szenen, die im Buch einfach so gut funktionieren, dass ich sie gerne im Film umgesetzt gesehen hätte. Wie z.B. der berühmte Tod von Patrick durch die fliegenden Blutegel im Kühlschrank.. Der Film ist in der Hinsicht einfach sehr laff, wie oben bereits angedeutet.

    Henry


    >> Eine News von SF-FANTASY.DE ]]> <![CDATA[Valerian - Die Stadt der tausend Planeten ]]> http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/kino_tipp/anzeige_film.cfm?id_nr=865 http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/kino_tipp/anzeige_film.cfm?id_nr=865 Thu, 20 Jul 2017 00:00:00 GMT basierend auf der französische Comicreihe „Valérian et Laureline“ von Jean-Claude Mézières und Pierre Christin

    Ein Film, der mit Rutger Hauer beginnt, kann doch schon mal nicht schlecht sein, oder?
    Zur Einführung lernen wir außerdem einen Planeten kennen, auf dem grazile, fröhliche Außerirdische im Einklang mit der Natur leben. Ihr Schicksal in der Vergangenheit wird zur Grundlage der Geschichte um Valerian (Dane DeHaan) und Laureline (Cara Delevingne).
    Die beiden sind Spezialagenten, die im Auftrag der Regierung, nicht immer ganz lupenrein, dafür auf ihrer ganz spezielle Art für Ordnung im Universum sorgen.
    Ein Sonderauftrag des Kommandanten Arün Flitt (gespielt Clive Owen) ihrer Einheit führt sie auf Alpha, auch bekannt als die Stadt der tausend Planeten. In dieser intergalaktischen Stadt tummeln sich die unterschiedlichsten Spezies aus dem gesamten Universum und vereinen ihre Technologie zum Vorteil aller. Und wenn ich sage unterschiedlichste, dann meine ich es auch so, denn nicht nur Luftatmende Humanoiden sind an Bord, sondern auch gefährliche Wasserwelten und andere fantasievolle Sphären.
    Doch etwas geschieht tief im Inneren der Riesenstadt, dass sich die Regierung nicht erklären kann. Ein Bereich, genannt die Red Zone, der nicht einsehbar ist, weitet sich aus und bisher ausgeschickte Erkundungstrupps sind nicht zurück gekehrt. Ganz klar ein Fall für Valerian und Laureline ...

    Valerian - Die Stadt der tausend Planeten ist das neueste Werk von Luc Besson und mindestens ebenso bunt und einfallsreich wie Das Fünfte Element. Meine Erwartungen waren hoch und ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte ist zwar nicht so weltbewegend, aber das ist sie bei verfilmten Comics eigentlich nie.
    Was den Charme ausmacht, sind die unzähligen Details, außerirdischen Charaktere und Settings, die wirklich keine Wünsche offen lassen und mit überbordender Fantasie umgesetzt sind. Sei es die virtuelle Shoppingwelt, der Weltraum, fremde Planeten oder das Innere der Stadt - alles ist optisch berauschend!
    Wem das eine oder andere Detail bekannt vorkommt, dem sei gesagt, der Comic ist viel älter als die Filme, aus denen es euch bekannt vorkommt. Die Frage die sich da stellt, ist nicht, hat Valerien das wo geklaut? Nein es ist anders herum!
    Die Charaktere neben den beiden Hauptdarstellern sind auch gut ausgearbeitet, sowohl die menschlichen wie auch die außerirdischen. Es gibt niedliche kleine Knuddelwesen und große gefährliche Monster. Ernste wie auch witzige Begebenheiten, die sich aus den verschiedenen Kulturen ergeben. Ein wirklich schöner Mix. Selbst Rihanna hat eine sehr coole Rolle.
    Natürlich siegt am Ende das Gute, wie bei wahren (Weltraum)Helden.
    Es gibt so viel zu sehen, dass man ihn sich gut und gerne mehrmals anschauen kann, ohne dass es langweilig wird!
    Der Film hat wirklich riesigen Unterhaltungswert und lässt optisch keine Wünsche offen, deshalb unsere Empfehlung: Unbedingt ansehen!

    Kirstin




    >> Eine News von SF-FANTASY.DE ]]> <![CDATA[Spider-Man Homecoming (3D)]]> http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/kino_tipp/anzeige_film.cfm?id_nr=877 http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/kino_tipp/anzeige_film.cfm?id_nr=877 Thu, 13 Jul 2017 00:00:00 GMT FSK ab 12 freigegeben

    Basierend auf dem Marvel-Comic von Stan Lee und Steve Ditko

    #SpiderManHomecoming

    Spiderman ganz neu! Kein Abklatsch der alten Filme, sondern die Integration ins Marvel-Universum

    Nach der Einführung seines Charakters in „The First Avenger: Civil War“ ist einige Zeit vergangen. Peter Parker, der Protegé von Tony Stark lebt wieder bei seiner Tante May und geht zur Schule, wo er ganz normaler Teenager-Probleme hat: seine Position unter den anderen Jugendlichen und ein Mädchen, auf das er ein Auge geworfen hat und die ihm zumindest nicht ganz abgeneigt zu sein scheint.
    Aber er fühlt sich auch zu Höherem berufen und so versucht er die nicht immer ganz freundliche Nachbarschaft vor Fieslingen zu beschützen. Mit mäßigem Erfolg! So mancher Rettungsversuch geht gehörig daneben und bringt ihm die Schelte seines Mentors ein.
    Denn es ist nicht nur der Anzug, der einen Superhelden zum Superhelden macht. Vielmehr muss der Träger ein Superheld sein, um den Anzug richtig einzusetzen! Der Weg dahin, ist für Peter noch ein weiter, aber er ist willens ihn zu gehen.
    Als eines Tages eine neuer Bösewicht auftaucht, The Vulture, sieht Peter seine Chance gekommen. Doch aus dem Spiel wird tödlicher Ernst, der nicht nur ihn, sondern auch Familie und Freunde gefährdet ...

    Eigentlich kennen wir die Story von Peter Parker ja schon ausführlich aus vorangegangenen Verfilmungen und Reboots. Weshalb also noch eine Verfilmung? Um eben diesen jugendlich-sympathischen Charakter im laufenden Marvel-Universum zu integrieren.
    Das ist meiner Meinung auch ganz gut gelungen. Zwar kennen wir die Story um den Jungen, der bei seiner Tante aufwächst eigentlich schon, aber in diesem Erzählstrang erfahren wir mehr über Peters Leben an der Highschool und die Geschichte ist sehr jugendlich-frisch erzählt ohne dabei das Marvel-Feeling zu verlieren.
    Mit großartigen Special Effects und einigen ganz netten 3D-Effekten funktioniert die Story sowohl in 3D wie auch in 2D. Die 133 Minuten machen Spaß und sind rasant gefüllt. Eine Action-Szene jagt die nächste, sobald die Handlung so richtig in Fahrt ist.
    Die Story hat auch ein paar nette Twists und der Bösewicht, gespielt von Michael Keaton, ist auch ein ganz cooler, weil er nicht nur eine Fazette hat.
    Alles in allem ein sehr spannender und positiver neuer Teil der Marvel-Reihe, der einen vergnüglichen Kinoabend garantiert.
    Stan Lee ist wie immer in einem Cameoauftritt zu sehen, sogar mit Sprechrolle! ;) Und typisch Marvel. sollte man auch bis nach dem Abspann sitzen bleiben. Auch wenn's keine neuen Erkenntnisse gibt, sondern nur witzig ist.

    Einen unterhaltsamen Kinoabend wünscht

    Kirstin


    Link:
    https://www.instagram.com/SpiderManDE

    Hinweis zur IMAX-Version:
    Das CineStar IMAX im Sony Center (Potsdamer Straße 4, 10785 Berlin), das Filmpalast am ZKM IMAX in Karlsruhe (Brauerstraße 40, 76135 Karlsruhe) und das Auto & Technik Museum in Sinsheim (Museumsplatz, 74889 Sinsheim) zeigen den Film deutschlandweit exklusiv mit Laser und 12 Kanal Immersive Sound sowohl in der deutschen Fassung als auch in der englischen Originalversion.

    >> Eine News von SF-FANTASY.DE ]]> <![CDATA[Voice from the Stone: Ruf aus dem Jenseits]]> http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/kino_tipp/anzeige_film.cfm?id_nr=1010 http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/kino_tipp/anzeige_film.cfm?id_nr=1010 Mon, 10 Jul 2017 00:00:00 GMT FSK 12

    Verena (Emilia Clarke) ist auf schwierige Kinder spezialisiert. Sie versetzt sich in die Gefühlswelt ihrer kleinen Schützlinge. Sie ist wie die zauberhafte Nanny, sie verweilt dort, wo Kinder in Not sind und zieht weiter, wenn sie ihnen helfen konnte. Auch wenn es ihr jedes Mal fast das Herz bricht.
    Ein neuer Auftrag führt sie in die Toskana, wohin der Vater eines kleinen Jungen, Jacob, sie beordert hat, der seit dem Tod seiner Mutter kein Wort mehr gesprochen hat.
    Schon die Ankunft verläuft merkwürdig und kalt. Doch Verena will unbedingt helfen, auch wenn sie im Haushalt überall auf Widerstand stößt.
    Der Junge hockt lauschend an der Wand und auch an der Friedhofsmauer der Familiengruft, die immerhin 40 (!) Generationen beherbergt und lauscht den Stimmen im Stein. Zuerst glaubt Verena, dass das der Trauer des kleinen Jungen geschuldet ist und er so versucht, den Tod seiner Mutter zu verarbeiten. Doch als eines Tages selbst anfängt, Stimmen im Stein zu hören, zerbröselt die aufgeklärte taffe Erzieherin zu einem Häufchen Elend und wird schlussendlich von der gleichen unheimlichen Krankheit befallen wie die Mutter des Jungen ...

    Der Film versucht durch viele klassische Szenen aus dem Grusel-Metier Spannung aufzubauen, doch scheitert grandios damit.
    Es gibt für den aufmerksamen Zuschauer einige nette Szenen, wie die wenn Verena vor dem Gemälde der Starpianistin Malvina steht und exakt in deren Position verharrt. Schon da wird der Zuschauer auf die vollständige Absorbation der unschuldigen Nanny vorbereitet.
    Klassisch ist auch die Szene, wo sie eingemauert wird. Ein Versuch an Edgar Allan Poe heranzukommen?
    Der gruselige Großvater, ebenso wie die Großmutter Stereotypen aus dem Grusel-Gaslicht-Bereich. Und trotzdem habe ich mich nicht eine Sekunde gegruselt.
    Die besondere Verbindung zu den Steinen wird zwar dadurch erklärt, dass die Familie mit dem Abbau von Steinen zu großem Reichtum gekommen ist, doch hier endet der Erklärungsfaden. Denn am Ende wissen wir nicht, weshalb der Geist der Mutter all die Kräfte besitzt, die sie offensichtlich hat. Die Bindung zu dem Kind ist zwar ein nobler Grund, die Ausführung hingegen gar nicht!
    Mir ist auch völlig schleierhaft, wie aus der forschen aufgeklärten Krankenschwester oder Kindererzieherin, so ein aufgelöstes Häufchen Elend werden kann.
    Es bleibt unlogisch, selbst für einen Mystery-Film.

    Insofern kann ich diesen Film eigentlich nur eingefleischten Emilia Clarke-Fans empfehlen, die sie vielleicht auch mal in anderen Rollen sehen wollen als nur als Drachenmutter aus Game of Thrones. In der Rolle als Verena ist sie jedenfalls hübsch anzusehen. Es gibt sogar ein paar völlig überflüssige Sex-Szenen, die auch irgendwie nicht so richtig in den Gesamtkontext passen wollten.

    Sicherlich ist der Film wie viele andere Geschmacksache. Meinen hat er leider nicht so getroffen. Bei einem Neuerscheinungspreis von knapp 13 Euro auf DVD hat man zumindest keinen all zu hohen Verlust, falls der Film einen nicht wirklich packt.

    Zumindest gibt es als Bonusmaterial ein Behind the Scenes von 16:32 Minuten. Es ist allerdings hilfreich Englisch und italienisch zu können, um die Dialoge zu verstehen. Es gibt keine Untertitel zum Bonusmaterial.

    Kirstin


    Technische Daten:
    Bildformat dvd 16/9, cinema
    Untertitel deutsch oder keine
    Ton : Deutsch DD 5.1, DTS-HD 5.1, Englisch
    BONUS
    Behind the Scenes (16:32)
    Deutscher Trailer (1:34)
    US Trailer (2:20)

    >> Eine News von SF-FANTASY.DE ]]> <![CDATA[Der Teufel ist zurück - Lucifer 2. Staffel bei Amazon Prime]]> http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/news/newsvolltext.cfm?id_nr=1066 http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/news/newsvolltext.cfm?id_nr=1066 Thu, 6 Jul 2017 00:00:00 GMT Am 11. August ist die exklusiv Premiere der 2. Staffel der beliebten Serie Lucifer für alle Amazon Prime Video-Kunden.

    Die 18 Folgen der 2. Season können über die Amazon Prime Video App auf dem Smart-TV, mobilen Endgeräten, Fire TV, Fire TV Stick oder online ansehen werden.

    Auch in der neuen Staffel hilft Lucifer Morningstar (Tom Ellis) dem Los Angeles Police Department (LAPD) wieder verzwickte Verbrechen aufzudecken. Außerdem bekommen Lucifer und sein Bruder Amenadiel (D.B. Woodside) höllischen Besuch von ihrer Mutter Charlotte (Tricia Helfer), die aus der Unterwelt geflohen ist.

    Nachdem Lucifer am Ende der ersten Staffel vor den Augen der LAPD Polizistin Chloe Decker (Lauren German) stirbt, ist die Verwirrung nach seiner Auferstehung jetzt umso größer. Wer ist er eigentlich? Chloe und ihr Ehemann Dan (Kevin Alejandro) stehen privat und beruflich vor großen Problemen. Nachdem Dan zugegeben hat in eine Korruptionsaffäre verwickelt zu sein, ist nicht nur ihre Beziehung, sondern auch sein Job beim LAPD gefährdet.
    Auch Lucifers Arbeit für das LAPD nimmt eine interessante Wendung: Die frisch eingestellte Forensikerin Ella Lopez (Aimee Garcia) scheint Glaube und Wissenschaft zu vereinen und weckt damit Lucifers Interesse. Dr. Linda (Rachael Harris) ist mittlerweile von Lucifers Therapeutin zur Vertrauten geworden. Und jetzt, da Lucifers Mutter auf freiem Fuß ist, sind besonders viele gute Ratschläge gefragt.

    In weiteren Rollen sind Lesley-Ann Brandt (Gotham, Zombie Apocalypse, Drift – Besiege die Welle) als Mazikeen und Scarlett Estevez (And Then There Was You, Redeeming Dave) als Trixie Espinoza zu sehen.

    Als Executive Producer fungieren Jerry Bruckheimer (CSI Franchise, Fluch der Karibik Filme), Jonathan Littman (CSI Franchise, The Amazing Race), Joe Henderson (White Collar, Almost Human), Len Wiseman (Underworld Filme) und Ildy Modrovich (Forever, Necessary Roughness). Die Serie wird von Jerry Bruckheimer Television in Zusammenarbeit mit Warner Bros. Television produziert.

    (tl)

    >> Eine News von SF-FANTASY.DE ]]> <![CDATA[Serien und Filme im Juli neu bei Amazon prime video]]> http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/news/newsvolltext.cfm?id_nr=1064 http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/news/newsvolltext.cfm?id_nr=1064 Fri, 30 Jun 2017 00:00:00 GMT Neue Serien & Staffeln im Juli:

    • All Or Nothing –Staffel 2
    Amazon Original exklusiv verfügbar ab 25.07.
    Into the Badlands –Staffel 2 (dt)
    exklusiv verfügbar ab 06.07.
    • Nashville –Staffel4
    exklusiv verfügbar ab 26.07.
    • Blindspot–Staffel 2
    exklusiv verfügbar ab 24.07.
    The Magicians –Staffel 1
    exklusiv verfügbar ab 01.07.
    • Rogue –Staffel 4
    exklusiv verfügbar ab 11.07

    Für Kinder:
    • My Little Pony –Freundschaft ist Magie –Staffel 4-6
    verfügbar ab 01.07.
    • Niko and the Sword of Light –Staffel 1
    Amazon Original
    exklusivverfügbarab 21.07.
    • Die Abenteuer von Chuck und seinen Freunden–Staffel 1-10
    verfügbar ab 01.07.

    Neue Filme im Juni:
    Nerve
    exklusiv verfügbar ab 12.07.
    • Steve Jobs
    exklusiv verfügbar ab 24.07.
    Crimson Peak
    exklusiv verfügbar ab 01.07.
    • The Expendables 3
    exklusiv verfügbar ab 01.07.
    • Radio Heimat –Geschichten von Zuhause
    exklusiv verfügbar ab 17.07.
    Viking
    exklusiv verfügbar ab 31.07.
    • Die gesammelten Peinlichkeiten unserer Eltern in der Reihenfolge ihrer Erstaufführung
    exklusiv verfügbar ab 27.07.
    The Voices
    verfügbar ab 01.07.







    Neue Serien & Staffeln im Juni:
    · A Long Strange Trip – Staffel 1
    Amazon Original (OV)
    exklusiv verfügbar ab 02.06.
    · I Love Dick – Staffel 1
    Amazon Original
    exklusiv verfügbar ab 09.06.
    · Le Mans : Racing is Everything – Staffel 1
    Amazon Original
    exklusiv verfügbar ab 09.06.
    · Preacher – Staffel 2
    jede Woche eine neue Episode
    exklusiv verfügbar ab 26.06.
    · Hap and Leonard – Staffel 2
    exklusiv verfügbar ab 05.06.
    · Fear the Walking Dead – Staffel 3, Teil 1
    jede Woche eine neue Episode
    exklusiv verfügbar ab 05.06.
    · 12 Monkeys – Staffel 2
    verfügbar ab 15.06.
    · Outcast – Staffel 1
    verfügbar ab 06.06.
    · The Strain – Staffel 2
    verfügbar ab 01.06.
    · Der gleiche Himmel – Staffel 1
    exklusiv verfügbar ab 29.06.



    Neue Filme im Juni:
    · Star Trek Beyond
    exklusiv verfügbar ab 01.06
    · Teenage Mutant Ninja Turtles: Out of the Shadows
    exklusiv verfügbar ab 08.06.
    · The Visit
    verfügbar ab 04.06
    · Kill the Messenger
    exklusiv verfügbar ab 15.06.
    · Don’t Knock Twice
    exklusiv verfügbar ab 17.06.
    · Wiener Dog
    exklusiv verfügbar ab 01.06.
    · Das kalte Herz
    exklusiv verfügbar ab 20.06.
    · Twilight, die komplette Saga (5 Filme)
    verfügbar ab 12.06.
    · Iron Man 1-3
    verfügbar ab 05.06.
    · Predestination
    verfügbar ab 23.06.

    >> Eine News von SF-FANTASY.DE ]]> <![CDATA[Star Trek: Discovery - offizieller deutscher Netflix-Start]]> http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/news/newsvolltext.cfm?id_nr=1065 http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/news/newsvolltext.cfm?id_nr=1065 Mon, 19 Jun 2017 00:00:00 GMT Star Trek
    Heute hat Netflix endlich bekannt gegeben, wann die lang erwartete neue Serie in Deutschland starten wird.

    Die erste Folge wird in Deutschland am 25. September auf Netflix abrufbar sein.

    Die ersten 8 Folgen der 15-teiligen Serie werden jeweils montags vom 25. September bis 6. November veröffentlicht.
    Der zweite Teil der Staffel startet dann im Januar 2018.

    Star Trek: Discovery erzählt von den Reisen der Sternenflotte auf ihrer Mission zur Erforschung neuer Welten und Lebensformen. Dabei muss ein Offizier feststellen, dass man alles Fremde und Unbekannte erst dann verstehen kann, wenn man sich selbst versteht …

    Star Trek, eine der meistgeliebten und einflussreichsten TV- und Kinoreihen aller Zeiten, kehrt mit Star Trek: Discovery über 50 Jahre nach ihrem Debüt auf die Bildschirme zurück. Ein neues Raumschiff, neue Charaktere und neue Missionen begleiten die Zuschauer auf die Reise in eine hoffnungsvolle Zukunft, deren Vision seit Jahrzehnten kreative Träumer und Macher inspiriert.

    Star Trek: Discovery wird in Zusammenarbeit von CBS Television Studios, Alex Kurtzmans Secret Hideout, Bryan Fuller’s Living Dead Guy Productions und Roddenberry Entertainment produziert. Als ausführende Produzenten zeichnen Alex Kurtzman, Bryan Fuller, Heather Kadin, Gretchen J. Berg & Aaron Harberts, Akiva Goldsman, Rod Roddenberry und Trevor Roth verantwortlich.


    Twitter: @StarTrekNetflix
    Instagram: @StarTrekNetflix
    Facebook: https://www.fb.com/StarTrekNetflix

    >> Eine News von SF-FANTASY.DE ]]> <![CDATA[Das Belko Experiment]]> http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/kino_tipp/anzeige_film.cfm?id_nr=998 http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/kino_tipp/anzeige_film.cfm?id_nr=998 Thu, 15 Jun 2017 00:00:00 GMT Drehbuch: James Gunn ("Guardians of the Galaxy 1+2", "Scooby-Doo")
    Produzenten: Peter Safran und James Gunn

    FSK: ab 18 freigegeben

    Ein grausames Sozialexperiment schließt die 80 amerikanischen Angestellten der internationalen Firma BELKO in einem abgelegenen Bürokomplex in Bogotá, Kolumbien ein. Es gibt kein Entkommen. Die Aufgabe ist, töten, um selbst zu überleben.

    Die erste Aufgabe ist 3 Menschen zu töten. Wird die Aufgabe nicht erfüllt, werden doppelt so viele sterben.
    Wer versucht, das Experiment zu überlisten, wird ebenso in die Luft gesprengt wie die willkürlich ausgewählten Opfer. Denn jeder der Angestellten hat einen implantierten Chip in seinem Kopf, der ferngezündet werden kann. Ursprünglich wurde dieser ihnen zum Schutz vor Entführung 'verkauft', doch nun stellt sich heraus, dass die Angestellten weit weniger Wert sind als Haustiere. Eher so Ratten in einem Versuchslabor!
    Die Gruppe spaltet sich in zwei Lager und es sind nicht nur Pazifisten unter ihnen. Doch auch der friedfertigste Angestellte kann zum Mörder werden, wenn er angegriffen wird. Die Gewalt eskaliert, als klar wird, dass nur einer überleben kann ...

    Der Film, der aus der Feder von James Gunn stammt, von dem auch die Drehbücher für die erfolgreiche Guardians auf die Galaxy-Filmreihe geschrieben wurden, zieht hier alle Register für eine wirklich fiese und blutige Umsetzung der Sozialstudie wie würden Menschen sich in Extremsituationen verhalten, wenn es darum geht, ich oder andere. Dabei sind Parallelen zum normalen Büroleben natürlich rein zufällig.
    Er schafft es, dieses nicht ganz neue Thema ausführlich und unterhaltsam von allen Seiten zu beleuchten und vermag dabei auch so manches Mal zu überraschen, da er geschickt mit Klischees spielt, die sich manchmal erfüllen und manchmal eben auch nicht.
    Dabei wird nicht mit Filmblut und herumspritzenden Gehirnen und anderen Körperteilen gespart. Also nichts für schwache Nerven!
    Trotzdem eine Film, der eben nicht nur auf Blut und Splatter setzt, sondern auf clevere Twists, makaberen Witz und überzeugende Darsteller! Trotz der geringen Laufzeit von gerade mal knapp 90 Minuten hat man das Gefühl alle Personen gut zu kennen. Natürlich auch, weil mit Stereotypen, Ängsten und Vorurteilen gespielt wird, aber man kann sich da andererseits auch auf nichts verlassen.
    Auch die Musik war immer verdammt passend eingesetzt, ob Fahrstuhlmusik oder Lateinamerikanischen Rhythmen mit passendem Text zur entsprechenden Situation. Da hat sich jemand wirklich Gedanken gemacht.
    Sean Gunn, der Bruder von Drehbuchschreiber James Gunn, sorgt als durchgeknallter Kiffer und Aluhut-Träger für komische Auflockerung zwischen den blutigen Schlachtfestszenen.
    Rundum klug und spannend gemacht, ist der Film definitiv ein Geheim-Tipp für Fantasy Film Fest-Fans.
    Sicher nichts für jeden, aber wer es clever spannend mag und ein paar Eimer Blut nichts ausmachen, dem sei der Film unbedingt empfohlen! Hat mir wirklich gut gefallen!

    Kirstin


    >> Eine News von SF-FANTASY.DE ]]> <![CDATA[Wonder Woman]]> http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/kino_tipp/anzeige_film.cfm?id_nr=1000 http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/kino_tipp/anzeige_film.cfm?id_nr=1000 Mon, 12 Jun 2017 00:00:00 GMT Wie wir alle wissen, bedeutet Wonder Woman grob übersetzt ‚Wunderfrau‘. Ob der Film diesem Prädikat gerecht wird, erfahrt ihr in meiner Review.

    Die junge Amazonenprinzessin Diana lebt auf einer magisch versteckten Insel ein unbeschwertes Leben. Eines Tages wird sie jedoch durch den Flugzeugabsturz des jungen britischen Soldaten Steve aus ihrem Trainingsalltag gerissen. Die Amazonen erfahren durch ihn, dass im Rest der Welt ein gewaltiger Krieg tobt. Diana glaubt fest daran, dass Kriegsgott Ares dafür verantwortlich ist und macht sich mit Steve auf den Weg, um ihn aufzuhalten.
    Regisseurin Patty Jenkins liefert hier einen – und ich glaube nicht, dass ich das sage – guten Superheldenfilm ab. Dieser kann mit fulminanten Actionsequenzen sowie einer rasanten Geschichte punkten. Besonders im Gedächtnis geblieben sind mir hierbei die Rettung eines kleinen Dorfes an der Front, in welcher Wonder Woman in bester Superheldenmanier über ein Schlachtfeld läuft – man könnte auch sagen ‚galoppiert‘ – und das Feuer der gegnerischen Soldaten mit ihren magischen Armschienen abwehrt. Hierbei setzt der Film u.a. auch auf sehr stimmige Zeitlupe-Sequenzen. Ein guter Kniff, wenn man bedenkt, dass man in den meisten Filmen dieser Art oft im allgemeinen Scharmützel vollkommen den Überblick verliert. Dies passiert dem Film zu keiner Sekunde, da er sich zumeist komplett auf Diana fokussiert und außerdem die Zeit gekonnt manipuliert, damit der Zuschauer stets unsere Helden im Blick hat.
    Das Herz des Films sind jedoch – wie sollte es auch anders sein – die Schauspieler. Und die machen ihre Sache durch die Bank sehr gut. Allen voran muss man aber Gal Gadot erwähnen. Sie schafft es, Diana eine glaubwürdige Naivität in Bezug auf die menschliche Welt zu geben, sodass der Zuschauer mit ihr hofft, dass Ares für die Wirren des Krieges verantwortlich ist. Auch das Zusammenspiel zwischen ihr und Chris Pine funktioniert sehr gut. Was vor allem in den Anfangssequenzen zum Tragen kommt und einfach schön anzusehen ist. In einer Szene z.B. schlafen beide auf der Überfahrt nach England auf einem Schiff. Diana ist sehr verwundert darüber, warum Steve sich nicht neben sie legt, da noch genügend Raum vorhanden ist. Daraus entspinnt sich ein kurzer, amüsanter Dialog über Sex und die Gepflogenheiten der für sie modernen Menschheit.

    Doch auch ein guter Film bleibt nicht von Kritikpunkten verschont. Gleich am Anfang wird Potential verschenkt, da man durch die Anfangssequenz schon ahnt, was am Ende des Films passieren wird. Das nimmt einem die Spannung. Kurzer Einschub: Ich habe 'Batman vs. Superman' nicht gesehen, also falls da schon Andeutungen gemacht worden sind, kenne ich diese nicht. Des Weiteren gibt es einige Parallelen zwischen Steve aus 'Capitan America' und Steve aus 'Wonder Woman', was schon sehr schade ist, da man teilweise das Gefühl hat, das alles schon einmal gesehen zu haben. Dies sind alles kleine Kritikpunkte, die man vernachlässigen kann. Der größte Kritikpunkt ist für mich, dass wieder einmal – zum gefühlt tausendsten Mal – die Deutschen die bösen Buben darstellen. In jedem zweiten amerikanischen Film ist es einer der beiden Weltkriege, der als Konfliktvorlage genommen wird und ich kann es einfach nicht mehr sehen. Das einzige, was ich dem Kriegsszenario zu gute halte, ist, dass es sich hier ausnahmsweise einmal nicht um den zweiten, sondern um den Ersten Weltkrieg handelt. Durch den Konflikt ergibt sich im Übrigen noch etwas, was mir negativ aufgefallen ist. Es gibt im Film mehrere Szenen zwischen deutschen Soldaten bzw. Offizieren und die Leute sprechen aus mir unerfindlichen Gründen Englisch. Finde ich sehr schlecht umgesetzt, da die Deutschen in diesen Szenen meist unter sich sind und daher sehe ich die Notwendigkeit der englischen Sprache nicht. Hier wäre Deutsch mit englischen Untertiteln wünschenswert gewesen.

    Abschließend ist nur noch zu sagen: Geht ins Kino, schaut den Film und habt Spaß. Kleiner Tipp am Rande: Wartet nicht bis zum Ende des Abspanns, es gibt keine Post-Credit-Scene.

    Henry


    Der Film ist deutschlandweit exklusiv in IMAX mit Laser und 12 Kanal Immersive Sound im CineStar IMAX Berlin, Filmpalast am ZKM Karlsruhe und Auto & Technik Museum Sinsheim sowohl in der deutschen Fassung als auch in der englischen Originalversion zu erleben.

    >> Eine News von SF-FANTASY.DE ]]> <![CDATA[Class - die Ableger-Serie von Doctor Who jetzt auf DVD und Blu-ray]]> http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/news/newsvolltext.cfm?id_nr=1063 http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/news/newsvolltext.cfm?id_nr=1063 Fri, 9 Jun 2017 00:00:00 GMT Am 24. Mai erschien die 1. Staffel von Class Staffel 1 bei polyband.

    Class ist eine für Jugendliche konzipierte Ableger-Serie von Doctor Who, weshalb der 12. Doctor Peter Capaldi auch einen Gastauftritt in der Auftaktfolge "Die Nacht der Schatten / For Tonight We Might Die" hat, bei dem er die frisch zusammen gefundene Gruppe aufeinander einschwört.


    Handlungsort ist die Caol Hill Schule, die Doctor Who-Fans sowohl aus der Classic Serie wie auch aus New Who kennen, da dort sowohl die Enkeltochter des ersten Doctors Susan zur Schule ging und auch Clara Oswald (wie auch in einer Einstellung in der Seire zu sehen) an dieser Schule unterrichtete. Auch zwischendurch, spielte die Schule immer wieder eine wichtige Rolle.


    Die Zeit- und Dimensionslinien sind an diesem Ort durchlässiger als sonst irgendwo in der Stadt und ungewollt findet eine Gruppe Jugendlicher, die unterschiedlicher nicht sein könnte, zusammen, um die Mitschüler und Lehrer, wenn nicht sogar alle Bewohner Londons vor außerirdischen Gefahren zu schützen. Ein bisschen wie in Buffy wird das kleine Grüppchen von einer Lehrerin der Schule angeführt, Miss Quill. Doch diese Lehrerin ist nicht irgendwer, sondern eine Außerirdische, die zudem an Charlie Smith gebunden ist, dem letzten seiner Art. Ein Prinz einer ausgelöschten Alien-Rasse, ausgelöscht von den Quill! Charlie geht nun auch auf die Coal Hill Schule, ebenso wie die junge hübsche talentierte April MacLean, deren Mutter seit einem Unfall im Rollstuhl sitzt, der angehende Fußballprofi Ram Singh, das dunkelhäutige Wunderkind Tanya Adeola, jüngste Schülerin der Klasse und später auch Matteusz, der sich in Charlie verliebt.
    Ein wirklich bunter Haufen, der erst einmal Mühe hat zusammen zu finden, denn jeder trägt so seine Macken und Wunden mit sich herum und so ist es überhaupt nicht leicht, sich auf die anderen einzustellen.
    Der mächtige Feind, der sich ihnen entgegen stellt, ist eine kriegerische Alienrasse, die Schatten angeführt vom Shadow Kin. Gleich in der ersten Folge, verliert Ram nicht nur seine Freundin, sondern auch sein sein Bein im Kampf mit den Kreaturen. Auch wenn die Schatten erst einmal zurück geschlagen werden können, spielen sie eine zentrale und wiederkehrende Rolle in der ersten Staffel. Die ersten Folgen, erst die Schatten, dann das drachenartige Alien im2. Teil erwecken zuerst das Gefühl, dass die Serienfolgen nach dem Monster of the Week-Prinzip aufgebaut sind. Doch wenn man die ersten Episoden durchhält und den Figuren und der Handlung ein bisschen Zeit und eine Chance einräumt, wird man feststellen, dass es einen Handlungsbogen gibt, der die Ereignisse der ersten Folgen fortführt und auch die Charaktere langsam aber glaubwürdig aufbaut. April bekommt dabei eine zentrale Rolle, da sie mit dem Shadow Kin verbunden ist. Ram und ihre Mutter werden die Ankerpunkte in dieser Welt für sie. Da es eine für Jugendliche konzipierte Serie ist, stehen natürlich die verschiedenen Beziehungen zwischen den jugendlichen Charakteren auch stark im Mittelpunkt: Charlie und Matteusz als schwules Liebespaar, Ram und April, deren Liebe zueinander nach Rams Verlust langsam wachsen muss. Auch Tanya und Ram haben eine, wenn auch freundschaftliche Beziehung. Tanya knabbert als hochintelligentes Mitglied ihrer Familie viel stärker am Verlust ihres Vaters als ihre Brüder.
    Miss Quill will ihre Freiheit wieder! Aber auch sie bleibt von den Beziehungen, der ihr anvertrauten nicht unberührt.
    Weitere wichtige Figuren werden im Laufe der Folgen eingeführt und in der letzten Episode dann wird auch der Kreis zu Doctor Who wieder geschlossen, doch ich will nicht zu viel verraten, denn wer sich nicht schon irgendwo hat spoilen lassen, wird sehr überrascht sein!


    Patrick Ness, der die Serie entwickelt und auch die Drehbücher zu allen Folgen geschrieben hat, ist ein bekannter Kinderbuchautor in England, der zuletzt sein sehr ernstes Kinderbuch Sieben Minuten nach Mitternacht erfolgreich auf die große Leinwand gebracht hat. Wer eins seiner Bücher schon gelesen hat, weiß, dass er sich sehr feinfühlig mit wirklich ernsten Themen auseinander setzen kann und einen sehr hintergründigen Humor hat. Ich finde, das merkt man auch bei Class. Was dann natürlich nicht so locker-flockig zu schauen ist wie eine schwungvolle witzige Doctor Who Episode. Das Sehgefühl ist schon sehr anders als Doctor Who. Trotzdem oder gerade deswegen sollte man der Serie eine Chance geben.

    Neu ist auch die Vorspann-Musik, die so gar nichts mit Doctor Who gemeinsam hat! Sie ist sehr modern mit Elektrobeats und wird von Alex Clare, einem jungen britischen Sänger gesungen. Up all Night heißt der Titel und nachdem man ihn ein paar mal gehört hat, entwickelt er sich zu einem richtigen Ohrwurm!
    Blair Mowat komponierte den Score für die Serie.

    Die Blu-raybox in einer Einschubhülle umfasst 2 Scheiben mit den 8 Folgen der 1. Staffel
    Die FSK-Freigabe ist auf dem Einlegercover aufgedruckt und kann nicht entfernt werden. Es ist leider auch kein Wendecover, sondern nur einseitig bedruckt Jedoch ist das FSK-Zeichen nicht auf der Einschubhülle, sondern nur auf der Cellophan-Hülle aufgeklebt.



    Fotos Blu-ray-Box: Kirstin Tanger

    Bisher wurde die Serie leider noch nicht für eine 2. Staffel verlängert, was an den in England leider nicht so hohen Einschaltquoten liegt. Sie wurde aber auch noch nicht offiziell gecancelt und gerade hat Steven Moffat in einem Interview verkündet, dass die Idee noch nicht tot ist und auch Steven Ness gibt sich optimistisch. Ich hoffe sie behalten Recht und es geht doch irgendwann weiter. Immer diese Cliffhanger! Ich würde schon sehr gerne wissen wie es weiter geht. Gerade auch wo man die Charaktere endlich lieb gewonnen hat!

    Ich empfehle jedem Doctor Who Fan, der Serie eine Chance zu geben und die ersten Episoden durchzuhalten! Es braucht etwas, um in die Serie reinzukommen, aber dann wird sie wirklich gut!

    Kirstin



    Alle Szenen-Bilder: © polyband

    Die 1. Staffel lief vom 4. April bis Ende Mai dienstags auf ARD One.



    Link-Tipp:
    >> Class bei Polyband
    >> Class bei ARD one (dt.)
    >> Offizielle Homepage auf BBC(engl.)
    >> Film auf IMDb
    >> Film auf Wikipedia (engl.)
    >> Film auf Wikipedia (dt.)

    >> Film auf AMAZON.de bestellen





    Darsteller:
    Katherine Kelly ... Miss Quill
    Greg Austin ... Charlie
    Fady Elsayed ... Ram
    Sophie Hopkins ... April
    Vivian Oparah ... Tanya
    Jordan Renzo ... Matteusz
    Pooky Quesnel ... Dorothea
    Shannon Murray ... Jackie (Aprils Mutter)

    Regie: Patrick Ness
    Produzent: Brian Minchin, Steven Moffat



    Technische Infos DVD/Blu-ray:
    VÖ-Datum: 24.05.2017
    FSK: 16
    Bildformat: 16:9
    Sprache: Deutsch DTS-HD 5.1 / Englisch DTS-HD 5.1
    Untertitel: Deutsch, Englisch
    Ländercode: ABC
    Anzahl Discs: 2
    Verpackung: Softbox in O-Card
    Bonus: Making Of, Outtakes (> 60 Min./ mehr als in UK)

    EXTRAS:
    • Making of…. (15:16) - Patrick Ness und die Cast erzählen über die Show, Patrick Ness darüber wie es zu der Idee gekommen ist und die Cast über das Leben als Teenager im allgemeinen und an der Coal Hill im speziellen

    • Deleted Scenes (32:42) - In sieben Kapiteln, zu den jeweiligen Folgen, gibt es gelöschte Szenen. So wird z.B. in einer Rückblende auf einen vergangenen Geburtstag die Beziehung von Tanya zu ihrem toten Vater sehr viel intensiver beleuchtet. (Nightvisiting) Außerdem erfahren wir über Ram, dass er sauer ist, dass sein Alienbein nur normal ist und er damit hadert, dass er aber außergewöhnliche Kräfte bräuchte, um im Sport erfolgreich zu sein (Detained)
      Alle Szenen sind mit deutschen Untertiteln versehen

    • Outtakes (4:43) – das übliche Gegacker ;)

    • Teaser (00:41)

    • Trailer (1:34)





    Die erste Staffel von Class besteht aus den Folgen:

    Disc 1:
    1) Die Nacht der Schatten / For Tonight We Might Die (50:39)
    2) Blutige Anfänger / The Coach with the Dragon Tattoo (43:25)
    3) Nächtlicher Besuch / Nightvisiting (43:58)
    4) Das Teilen eines einsamen Herzens / Co-owner of a Lonely Heart (43:25)

    Disc 2:
    5) Bluthunger / Brave-ish Heart (45:26)
    6) Wilde Wut / Detained (42:28)
    7) Ein metaphysischer Ausflug / The Metaphysical Engine, or What Quill Did (44:49)
    8) Die Verlorenen / The Lost (45:53)
    Bonusmaterial

    >> Eine News von SF-FANTASY.DE ]]> <![CDATA[Die Mumie]]> http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/kino_tipp/anzeige_film.cfm?id_nr=905 http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/kino_tipp/anzeige_film.cfm?id_nr=905 Fri, 9 Jun 2017 00:00:00 GMT Drehbuch: David Koepp, Christopher McQuarrie und Dylan Kussman
    Produktion: Alex Kurtzman, Chris Morgan, Sean Daniel und Sarah Bradshaw


    Nick Morton und Chris Vail sind moderne Grabräuber. In den Kriegsgebieten des nahen Ostens plündern sie antike Gräber und sehen sich dabei als Befreier der Kulturschätze der Menschheit. Nick schreckt dabei auch nicht zurück attraktive Archäologinnen zu bezirzen, um an Geheimtipps zu kommen.
    Bei einer ihrer Touren geraten Nick und Vail ins Kreuzfeuer, doch ein Bombenabwurf der Armee legt ein 2000 Jahre altes geheimnisvolles Grab frei, das sich nicht nur ungewöhnlich weit entfernt von Ägypten befindet, sondern auch außergewöhnliche Sicherungsmaßnahmen beinhaltet, doch nicht etwa, um Grabräuber draußen zu lassen, sondern viel mehr die bestattete Person drinnen! Diese ist eine weibliche Pharaonin, Ahmanet die nach dem Mord an ihrer Familie und dem Bündnis mit dem Bösen, lebendig begraben und aus den Geschichtsbüchern ausradiert wurde.
    Die Zeit drängt und Nick löst in bester Indianer Jones-Manier die Sicherungssysteme aus und setzt damit Ereignisse in Gang, die nicht mehr aufzuhalten sind.
    Die britische Archäologin Jenny Halsey lässt den Sarkophag nach London bringen, wo zeitgleich während Baumaßnahmen, die das Tunnelsystem der Londoner Metro ausbauen sollen, ein riesiges Gewölbe mit bestatteten Tempelrittern angebohrt wird. Was die Tempelritter mit der Mumie zu tun haben wollen wir nicht verraten. Aber dann taucht auch noch Dr. Henry Jekyll als Leiter eines mysteriösen Instituts auf und ist hinter den geborgenen Artefakten her. So eine Mumie hat es heutzutage echt nicht leicht …

    Um zuerst die positiven Dinge hervorzuheben. Optisch gibt es wirklich nichts zu meckern. Der Film ist von den Settings, wie auch von den Special Effects grandios ausgestattet. Die 3D-Effekte sind super sauber und passend eingesetzt! Die Landschaften, die in der Wüste von Namibia gedreht wurden sind toll und verschmelzen glaubhaft mit den CGIs. Es gibt jede Menge Action, die auch gut in Szene gesetzt ist.
    Die Szenen im Londoner Naturkundemuseum sind auch interessant anzusehen. Die Kampfszenen im Prodigium sind witzig zusammen geschnitten. Man könnte jede Menge Beispiele bringen, was super war und trotzdem bringt der Flickenteppich kein großes Ganzes.
    Auch zu den Schauspielern gibt es nichts negatives zu sagen. Ich bin kein großer Fan von Tom Cruise, aber er macht das schon ganz okay. Auch Annabelle Wallsi ist nett anzusehen, ebenso wie Sofia Boutella, obwohl da ‚nett‘ wohl nicht die betreffende Bezeichnung ist. Somal sie auch die Hälfte des Film halb mit dem CGI verschmilzt.
    Jake Johnson, der als Chris Vail durch die Handlung geistert, soll dafür sorgen, dass ein bisschen Humor in die Handlung kommt. Aber so richtig lustig, wird es trotzdem nicht. Was einfach dem Drehbuch geschuldet ist.
    Die Story ist schon sehr konstruiert und an den Haaren herbeigezogen. Die ganze Handlung kommt ganz schön wirr daher. Wenn Ägyptische Mythologie mit anderen Mythologien zusammengewürfelt wird, dazwischen auch noch Tempelritter und sonstige Geheimorden herumwuseln und das dann auch noch im heutigen London mit einem victorianischen Monster als bipolarer Leiter einer paramilitärischen Einrichtung, dann sind das für meinen Geschmack irgendwie zu viele Zutaten. Weniger wäre mehr gewesen. Da kann man nur hoffen, man lernt aus dem ersten Teil und macht es für die folgenden Dark Universe-Filme besser. Mehr Eigenständigkeit wäre gut. Momentan fühle ich mich zu sehr an andere Superhelden-Organisationen erinnert. Die Frage ist nur, können Mumie, Frankensteins und die anderen Monster das leisten? Wir werden es sehen …

    Alles in allem unterhaltsames Popcornkino mit tollen Special Effects. Kann man sich einmal gut ansehen. Ist aber nichts, um es sich in den Schrank zu stellen.

    Kirstin



    Die Mumie ist deutschlandweit exklusiv in IMAX mit Laser und 12 Kanal Immersive Sound im CineStar IMAX Berlin, Filmpalast am ZKM Karlsruhe und Auto & Technik Museum Sinsheim sowohl in der deutschen Fassung als auch in der englischen Originalversion zu erleben.

    >> Eine News von SF-FANTASY.DE ]]> <![CDATA[Baywatch]]> http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/kino_tipp/anzeige_film.cfm?id_nr=999 http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/kino_tipp/anzeige_film.cfm?id_nr=999 Wed, 31 May 2017 00:00:00 GMT #Baywatch

    Mitch Buchannon ist der coolste Rettungsschwimmer von Miami Beach! Um den Strand auch weiterhin zum sicheren Terrain zu machen, werden neue Kandidaten für den Strand gecastet und Anwärter gibt es viele!
    Mit einer gehörigen Portion Vitamin B kommt auch der Schönling Matt Brody an den Job. Nach anfänglichen Autoritätsrangeleien mausert sich der junge Nachwuchs-Lifeguard dann aber doch zum verlässlichen Partner und schafft es in Teamarbeit die Anerkennung der übrigen 'Gang' zu erlangen.
    Als immer wieder Leichen am Strand auftauchen und auch immer wieder Crystal Meth an den Strand gespült wird, wittert Mitch einen Zusammenhang und geht der Sache nach. Doch dabei stehen ihm nicht nur die wahren Verbrecher im Weg, sondern sogar das örtliche Polizeidepartment, das nicht möchte, dass man sich in ihre Aufgaben einmischt.
    Doch letztendlich, wie sollte es anders sein, sorgen unsere Strandschönheiten für Ordnung am Beach und alles wird gut ...

    Ich gebe zu, ich hatte Spaß bei diesem Film!
    Eine tolle Cast, die sich nicht all zu ernst nimmt und über sich selbst lachen kann! Klar, es gibt jede Menge zotige Witze und übertriebene Aktionen, aber irgendwie sind sie dann meist ja doch irgendwie lustig, zumindest im englischen Original.
    Alleine die Feuerwerkszene war der Hammer! (Auch wenn der Film jetzt aufgrund des Manchester-Attentats ungefähr so in der Bredouille steckt, wie seinerzeits die 'perfekte Welle'. Ich denke aber schon, der Kinozuschauer kann in diesem Fall unterscheiden.)
    Es gibt ein Wiedersehen mit David Hasselhoff UND Pamela Anderson - beide Auftritte wirklich nett inszeniert.
    Kelly Rohrbach als neue CJ Parker ist auch hervorragend ausgewählt! Da hat sich der rote Badeanzug beim Casting doch gelohnt!
    Als Krönung die Bollywood-Schönheit Priyanka Chopra, die es auch auf die Vorherrschaft am Strand abgesehen hat, wenn auch auf ganz eigene Weise.
    Es gibt großartige Actionszenen mit Verfolgungsjadten am Strand und auf dem Wasser. Auch da wieder - Dwayne nimmt sich nicht ernst, wenn er die Muskeln spielen lässt. Ich mag ihn einfach!

    Passend zur Sommer-Sonne-Strand-Zeit, eine rasante spaßige Action-Komödie, die gute Laune macht. Da kann man nicht so viel falsch machen!

    Holt die Cocktailgläser raus, schlagt das Handtuch über die Schulter und ab ins Kino!

    Kirstin

    >> Eine News von SF-FANTASY.DE ]]> <![CDATA[Pirates of the Caribbean: Salazars Rache]]> http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/kino_tipp/anzeige_film.cfm?id_nr=926 http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/kino_tipp/anzeige_film.cfm?id_nr=926 Thu, 25 May 2017 00:00:00 GMT Captain Jack ist wieder da – wir wir ihn kennen mit einer Flasche Rum in der Hand und nicht kleinzukriegen.
    Henry Turner, der Sohn von Will ist ein stattlicher junger Mann geworden, der nur ein Ziel hat: seinen Vater vom Fluch zu befreien. Er glaubt fest an dieses Ziel und begibt sich auf die Suche nach Captain Jack.
    Carina Smythe hingegen, eine aufgeweckte junge Dame, die Mathematik und Astronomie studiert hat und deshalb der Hexerei bezichtigt wird, stößt ohne es zu wollen auf Captain Jack, der sich sogleich noch tiefer in die Scheiße reitet.
    Und noch jemand ist hinter Captain Jack Sparrow her, ein alter Feind, Captain Salazar, der auf seiner Mission alle Piraten zur Strecke zu bringen im berüchtigten Teufels-Dreieck zu einem Unleben als Geister-Pirat verdammt ist.
    Allen gemein ist ihre Suche nach dem legendären ‚Dreizack des Poseidon‘, das die Herrschaft über das Meer verspricht und Flüche brechen soll. Henry will damit seinen Vater befreien, Carina das Vermächtnis IHRES Vaters erfüllen und Salazar und Jack hoffen damit endlich sich gegenseitig zur Strecke bringen zu können …

    Der 5. Teil der Piraten-Abenteuer um Captain Jack Sparrow ist unterhaltsam und witzig wie eh und je und schafft wieder die schmale Gratwanderung zwischen albern und lustig. Die Guillotinen-Szene gehört auf jeden Fall dazu! Man fragt sich, wo die Macher die Ideen hernehmen und wie sie es schaffen, das hohe Niveau zu halten oder sogar wieder zu steigern, wie in dieser Folge.
    Wir treffen alte Bekannte wieder, wie z. B. Jack Sparrow, Gibbs und Barbossa, der inzwischen richtig sympatisch ist, aber auch neue frische Charaktere wie Carina und Henry, der Nachwuchs.
    Auch der Bösewicht ist diesmal wieder richtig fies und unsympathisch und klasse dargestellt von Javier Bardem.
    Die Special Effekte sind unglaublich und die Ideen zur Szenengestaltung grandios! Egal ob Schiff in der Flasche oder geisterhaft alles verschlingend im Meer, die Aufnahmen sind toll. Ebenso wenn das Meer sich teilt oder die Schiffe sich kreuzen. Und überhaupt, die Schiffe! Nie gab es so viele verschiedene in einem Pirates of the Carribean-Film zu sehen!
    Gewohnt tolle Kostüme und schicke Drehorte in Australien runden das ganze ab.
    Ein wirklich witziger actionreicher und unterhaltsamer 5. Teil, der optisch jede Menge zu bieten hat und eine nette Story mit einigen überraschenden Wendungen. Mehr als ich eigentlich erwartet hatte. Hat wirklich ganz doll Spaß gemacht und lohnt sich auf jeden Fall anzusehen!
    Ein 6. Teil ist schon in Planung!

    Einen schönen Kino-Abend mit Jack Sparrow und einer Flasche voll Rum!

    Kirstin



    Der Film ist deutschlandweit exklusiv in IMAX mit Laser und 12 Kanal Immersive Sound im CineStar IMAX Berlin, Filmpalast am ZKM Karlsruhe und Auto & Technik Museum Sinsheim sowohl in der deutschen Fassung als auch in der englischen Originalversion zu erleben.

    >> Eine News von SF-FANTASY.DE ]]> <![CDATA[Startschuss für das Dark Universe]]> http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/news/newsvolltext.cfm?id_nr=1062 http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/news/newsvolltext.cfm?id_nr=1062 Tue, 23 May 2017 00:00:00 GMT Die Universal Studios bringen die Monster zurück!

    Das Monster-Franchise wartet u.a. mit Russell Crowe (als Dr. Jekyll), Javier Bardem als Professor Frankenstein ("Bride of Frankenstein"), Tom Cruise ("Die Mumie"), Johnny Depp ("The Invisible Man") und Sofia Boutella ("Die Mumie") in den Hauptrollen (v.l.n.r.) auf.

    Weitere spektakuläre Neuverfilmungen der gefeierten klassischen Horrorfilme aus den 1920er bis 1950er Jahren wurden verkündet, wie "The Wolf Man" (OT) und "Phantom of the Opera" (OT).

    Dreh- und Angelpunkt des Monster-Universums ist eine Geheimorganisation namens „Prodigium“, die in allen Teilen des Franchises übernatürliche, gefährliche Kreaturen erforscht und – falls nötig – ausschaltet. Russell Crowe als Dr. Jekyll fungiert als Kopf dieses mysteriösen Unternehmens.

    In 2 Wochen startet der erste Teil der Kino-Reihe, Die Mumie in 3D!

    >> Eine News von SF-FANTASY.DE ]]> <![CDATA[Alien: Covenant]]> http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/buch_tipp/anzeige_buch.cfm?id_nr=619 http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/buch_tipp/anzeige_buch.cfm?id_nr=619 Sat, 20 May 2017 00:00:00 GMT Auf ihrem Weg zu einer abgelegenen Welt am Rande der Galaxie entdeckt die Crew des Kolonieraumschiffs ›Covenant‹ einen unerforschten, bewohnbaren Planeten. Doch niemand von ihnen ahnt, welche Schrecken dieser scheinbare Garten Eden birgt.
    Der Weg ins Paradies beginnt in der Hölle.





    Wer den Film schon gesehen hat, kennt schon den Inhalt des Buches ziemlich genau.
    Im Mittelpunkt steht das Kolonieraumschiff COVENANT nach dem der Film benannt ist. Nach einem Zwischenfall an Board, bei dem sowohl Crewmitglieder wie Kolonisten Verluste erleiden, entdeckt die Crew einen bewohnbaren Planeten, ganz in der Nähe, der vielversprechender aussieht als der 7 Jahre entferne Zielplanet. Außerdem erweckt ein menschliches Radiosignal die Neugier der Crew, die davon ausgeht, dass evtl, ein Erkundungsschiff auf dem Planeten abgestürzt sein könnte.
    Aus anfänglicher Begeisterung, wird der blanke Horror, als immer mehr Landemitglieder der unerwarteten Bedrohung auf dem so paradiesisch anmutenden Planeten zum Opfer fallen.

    Für mehr Inhalt und den Trailer zum Film, hier geht es es zur Film-Rezi ...

    Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Daniels, die weibliche Heldin und der Androide Walter, der eine Weiterentwicklung von David aus Prometheus ist. Die beiden verbindet eine besondere Beziehung, auf die in dem Buch durch zusätzliche Dialoge viel mehr eingegangen wird. Womit wir auch bei der Stärke des Buches als Begleitung zum Kinofilm sind.

    Inhaltlich ist die Handlung und Abfolge nämlich fast haargenau gleich. Jedoch erfahren wir durch zusätzliche Dialoge und das, was die Protagonisten denken, was man jedoch im Kinofilm nicht so genau umsetzen konnte, viel mehr über die Hauptcharaktere, sowohl Daniels und die Crewmitglieder wie auch die Androiden.
    Eine klitzekleine Ausnahme bildet das Ende des Buchs, das vom Prinzip zwar auch gleich ist, aber etwas weniger reißerisch ist als der Film und zudem eine weitere Information beinhaltet, an die ich mich im Film nicht erinnern kann.
    Außerdem ist es sehr spannend und flüssig zu lesen geschrieben. Allan Dean Foster weiß halt was er tut, kann er doch auf jahrelange Erfahrung im Schreiben von Filmbüchern zurück greifen. Schon die Begleitbücher der Original-Alien-Trilogie stammen aus seiner Feder und stehen sogar signiert bei uns im Schrank, wie ich gerade festgestellt habe.

    Optisch ist das Buch auch schön designed. Die Klappenbrochur beinhaltet innen wie außen die tolle Alienartwork des Films, einen geprägten Titelschriftzug und hinten Werbung zu Alien vs. Predator: Rage Wars.
    Innen ist jedes Kapitel mit einem hübschen Facehugger verziert. Auffällig ist, dass die Ränder recht knapp bemessen sind. Tippfehler und Umbruchfehler gibt es leider auch, aber nicht mehr als bei größeren Verlagen auch. Leider zunehmend in letzter Zeit. Dafür hat das Papier ein ordentliches Gewicht und ist qualitativ hochwertiger, was sicher jeden freut, der sich das Buch in den Schrank stellen will und nicht nur eben schnell durchlesen. Auch der Buchrücken sieht nach dem Lesen noch aus wie neu. Das ist wirklich positiv hervorzuheben!

    Alles in allem eine super Ergänzung für alle Alien-Fans, die den Film noch einmal erleben wollen, mit den Bildern im Kopf und tieferen Einsichten. Man macht nichts falsch, wenn man das Bucht kauft.

    Kirstin



    Der offizielle Roman zum Film.





    Demnächst:

    >> Eine News von SF-FANTASY.DE ]]> <![CDATA[Alien: Covenant]]> http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/kino_tipp/anzeige_film.cfm?id_nr=892 http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/kino_tipp/anzeige_film.cfm?id_nr=892 Wed, 17 May 2017 00:00:00 GMT FSK ab 16 Jahren freigegeben

    Story: Jack Paglen und Michael Green
    Drhbuch: John Logan und Dante Harper
    Basierend auf Charakteren von Dan O'Bannon und Ronald Shusett

    Im Prolog sehen wir einen Androiden, David, der mit Peter Weyland, dem Kopf der Weyland Yutani Corporation darüber spricht, wer wen erschaffen hat. Er stellt sich die Frage, wer hat Peter erschaffen, wenn Peter ihn erschaffen hat. Die zentrale Frage in diesem Film, wie sich in den folgenden 2 Stunden herausstellt.

    Szenenwechsel. Wir befinden uns an Bord des Geneartionenschiffs Covenant, das von einem Androiden, Walter, betreut wird und tausende Kolonisten zu dem weit entfernen Planeten Origae-6 transportieren soll, der perfekt für die Besiedlung mit Menschen eingestuft wurde. Auf der Reise passiert etwas Unvorhergesehenes, das Schiff nimmt Schaden und die Crew des Schiffes wird vorzeitig aus dem Hyperschlaf geweckt. Dabei gibt es Verluste und auch der Captain des Schiffes stirbt.
    Während der Reparaturmaßnahmen am Sonnensegel fängt das Schiff ein unnatürliches Signal auf, das sich beim entschlüsseln verdächtig nach Country Roads anhört. Sie gehen der Spur nach und entdecken einen nicht kartografierten Planeten, der zu schön, um wahr zu sein scheint. Perfekt für ihr Kolonisierungsprojekt und so viel näher als Origae-6, der weitere 7 Jahre im Hyperschlaf nötig macht. Einzig Daniels ist skeptisch. Wenn etwas zu einfach ist, dann ist oft ein Haken daran.
    Trotzdem entscheiden sich der neue Captain und die Crew zu einem Landgang, um vor Ort die Tauglichkeit zur Besiedlung zu untersuchen.
    Die erste Überraschung ist, dass es Nutzpflanzen auf dem Planeten gibt. Doch die weiteren Überraschungen fallen weniger positiv aus. Sporen, durch die Menschen aufgewirbelt, befallen mehrere Besatzungsmitglieder und bald ist der Crew klar, dass das Paradies seine Schattenseiten hat. Der Horror beginnt. Der vermeintlicher Retter in der Not stellt sich als Androide heraus. David hat die letzten 10 Jahre seines Daseins allein auf diesem Planeten verbracht und sich eingerichtet. Die einsame Zeit hat er mit Musik, Zeichnen und anderen kreativen Dingen verbracht. Walter ist zunächst fasziniert von seinem Gegenstück und auch David scheint echtes Interesse zu haben. Doch der Horror geht weiter als ein Besatzungsmitglied nach dem anderen verschwindet bis den letzten klar wird, dass sie ganz schnell weg von diesem Planet kommen müssen. Das Rettungsteam ist schon unterwegs, doch wird es Daniels und die restliche Crew retten können?

    Der Film fängt an als klassischer Science Fiction Film, im Weltall auf diesem Kolonisierungsschiff, das eine Panne hat. Doch sobald die Crew auf dem fremden Planeten sind, wechselt das Szenario ganz schnell zum typischen Alienhorror. Wenn auch die ‚echten‘ Aliens erst später ihren Auftritt haben. Wir erfahren wie die Aliens entstanden sind und woher sie kommen.
    Außerdem erfahren wir sehr viel mehr über David, den man schon aus Prometheus kennt und seine Entwicklung seit dem Film. Zeitlich sind 10 Jahre vergangen, eine Menge Zeit für einen Androiden, sich eine Existenzberechtigung zusammenzusinnieren.
    Auch der neue und weiterentwickelte Androide Walter ist interessant. Geschaffen, um zu dienen aber ohne die, aus menschlicher Sicht, Schwächen von David. Immer logisch denkend, und das Beste für das Allgemeinwohl wollend, hat man doch das Gefühl, dass er zu manchen Menschen eine engere Beziehung aufgebaut hat als zu anderen. In dieser Doppelrolle ist Michael Fassbender zu sehen.
    Eine der Hauptfiguren des Film ist Daniels, die am Anfang des Films ihren Mann verliert. Daniels ist optisch ein wenig eine Mischung aus Ripley und Call und wird dargestellt von Katherine Waterston, die wir zuletzt als Tina Goldstein in Fantastic Beasts and Where to Find Them gesehen haben.
    Der weiteren Crew ist ein mehr oder weniger langes Leben beschieden durch Unfälle im All oder auf der Flucht vor neuen außerirdischen Lebensformen bis hin zu den echten Aliens, wie wir sie kennen! Inklusive Facehugger und aufbrechenden Körpermitten! Das Blut spritz Eimerweise!
    Manchmal könnte man die Protagonisten schon nehmen und schütteln, wenn sie sich wieder einmal aufteilen oder ganz besonders tief in das Ei des Aliens schauen. Aber hey, man darf nicht vergessen, die hatten keine Zeit für Kino, sondern mussten sich auf die Kolonisierung vorbereiten! Uns wäre das natürlich nicht passiert! ;)
    Obwohl man es nach Alien-Manier kommen sieht, dass nicht wenige den Wettlauf mit den Aliens verlieren werden, bleibt die Spannung im ganzen Film erhalten.
    Über David/Walter will ich auch nicht all zu viel verraten, aber auch da bleibt die Spannung bis zum Schluss, da die beherrschte Art und Weise der beiden es nicht leicht macht, ihnen in die Karten zu schauen.
    Toll gemacht ist die Ausstattung des Film, sowohl das Raumschiff wie auch der unbekannte Planet, auf dem Reste einer alten Kultur zu finden sind. Aber auch Kleinigkeiten, wie Davids Studierzimmer sind toll gemacht. Besonders gefallen haben mir auch die ganzen detaillierten Alienzeichnungen. Schön gemacht!
    Die Filmmusik von Jed Kurzel passt sich gut an den Film an, ist mal ruhig, mal bedrohlich und mal vorwärtstreibend und symphonisch.
    Neben Action und guter Ausstattung bringt David die Frage nach der Schöpfung immer wieder auf den Tisch. Da hat er wohl aus Frankenstein die falschen Schlüsse gezogen. Der Zuschauer kann dann selbst darüber nachdenken, wie sehr sich Aliens und Menschen wirklich unterscheiden und welches Recht der Mensch hat, das Weltall zu besiedeln, dass die Aliens nicht haben.
    Der Film schließt den Bogen zwischen der Vorgeschichte Prometheus und den alten Alien-Filmen, die ja weiter in der Zukunft spielen und lässt Platz für weitere Puzzlesteinchen auf dem Weg zu Ripley und Co.
    Alles in allem ein echter Alien-Actionfilm, mit alienmäßigen Ende. Genau das was ich erwartet habe. Ich habe mich unterhalten gefühlt und ich bin gespannt auf mehr.

    Kirstin


    Das Begleitbuch zum Film erscheint am 19. Mai im Luzifer-Verlag:



    Das CineStar IMAX im Sony Center (Potsdamer Straße 4, 10785 Berlin), das Filmpalast am ZKM IMAX in Karlsruhe (Brauerstraße 40, 76135 Karlsruhe) und das Auto & Technik Museum in Sinsheim (Museumsplatz, 74889 Sinsheim) zeigen den Film sowohl in der deutschen Fassung als auch in der englischen Originalversion in IMAX mit Laser und 12 Kanal Immersive Sound.

    >> Eine News von SF-FANTASY.DE ]]> <![CDATA[King Arthur: Legend of the Sword]]> http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/kino_tipp/anzeige_film.cfm?id_nr=996 http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/kino_tipp/anzeige_film.cfm?id_nr=996 Mon, 15 May 2017 00:00:00 GMT #KingArthur

    Mit Spannung habe ich den neuen King Arthur-Film erwartet. Ich mag die verschiedenen Arthur-Verfilmungen und finde auch neue eigenwillige Interpretationen spannend, egal ob dramatisch (King Arthur von 20014) oder märchenhaft (Merlin, Serie) oder lustig (Die Ritter der Kokosnuss). Nur packen muss es mich irgendwie. Etwas, was eine innere Saite zum Klingen bringt und einen begeistert aus dem Kino kommen lässt.
    Und da ist der Knackpunkt an der neuen Verfilmung, sie hat mich so gar nicht gepackt, trotz der protzigen Special Effects, der gar nicht so üblen Darsteller und der bombastischen Musik, saß ich von Anfang bis Ende im Kino und fragte mich, wozu das ganze gut sein soll.

    Der Film beginnt mit einer magischen Schlacht zwischen den Mages unter der Führung von Mordred (!) und dem Königsgeschlecht von Camelot.
    Überdimensionierte magische Elefanten zerlegen die Festung in ihre Bestandteile als EIN Held das Ruder herumreißt: King Uther!
    Uther entgeht nicht, dass es nicht jedem gefällt, dass er gesiegt hat und versucht in der Nacht seinen Sohn und seine Frau in Sicherheit zu bringen. Doch das gelingt ihm nicht, nur sein kleiner Sohn Arthur kann im Kampfgetümmel entkommen und findet seinen Weg Flussabwärts geradewegs nach London, wo er von den Frauen des Bordells aus dem Fluss gefischt wird und fortan zwischen ihnen und den multikulturellen Einwohnern der Stadt aufwächst. Praktischerweise gleich mit der asiatischen Kampfschule nebenan. Arthur ist ein gewitztes Kerlchen, dass schon früh weiß wie man zu Talern kommt und so hat er schon ein gutes Sümmchen für seine Zukunft angespart, die ganz unerwartet jedoch einen anderen Weg einschlägt als den, den er sich vorgestellt hat.
    Denn Vortigern, sein Onkel und Herrscher des Landes ist sich der Gefahr wohl bewusst, die ihm von seinem heranwachsenden Neffen und der Prophezeiung über das Schwert droht. Deshalb verfügt er kurzerhand, dass alle jungen Kerle im passenden Alter am im Stein festsitzenden Schwert herumziehen sollen. Denn nur einer, ist in der Lage, das Ding aus dem Stein zu ziehen – Arthur höchstpersönlich. Was dann passiert, weiß jeder! Arthur zieht das Schwert – und fällt erst mal in Ohnmacht, um von gern verdrängten Visionen heimgesucht zu werden. Eine der dümmsten Ideen des Films in meinen Augen, denn hätte er jetzt nicht seine erstaunlich gut organisierten Helfer, wäre die Geschichte an dieser Stelle zu Ende … so geht der Kampf um Schwert und Thron an dieser Stelle erst richtig los …

    Die positiven Dinge zuerst. Arthur ist ein super sympathischer Held, der eigentlich gar keiner sein will. Die Magierin ist trotz des spärlichen Texts irgendwie sehr cool und wird eindrucksvoll von Astrid Bergès-Frisbey dargestellt. Jude Law ist echt sinister, auch wenn man leider nicht so ganz heraus bekommt, was ihn eigentlich antreibt, das zu tun, was er tut. Nur um mit der Macht rumzuspielen? Keine Hintergründe, die sein Handeln ansatzweise erklären. Zurück zum Positiven, über die Schauspieler ist wirklich nichts Schlechtes zu sagen. Eric Bana hat leider eine viel zu kurze Rolle. Nicht zu vergessen, Game of Thrones Fiesling Littlefinger/Aidan Gillen ist diesmal einer von den Guten!
    Auch die Musik beeindruckt durch einen interessanten Beat und viel Energie. Leider wird diese wirklich coole Frequenz, immer und immer wieder wiederholt, so dass meine anfängliche Begeisterung bis zum Ende des Films etwas abebbt.
    Die Special Effects sind bombastisch! Neben den anfänglich auftauchenden Mega-Elefanten, gibt es riesige Schlangen und Adler. Londinium wird nach römischen Vorbild am Computer erbaut, die Schlachten sind Mega und die Kämpfe werden so richtig zelebriert. Fast so wie in 300! Nur ohne Blut! Auch so eine Sache, die mich definitiv an der Inszenierung gestört hat, man erinnert sich an zu viel schon Gesehenes. Die Schlacht am Anfang erinnert an den Herrn der Ringe, dann nehme man ein bisschen Viking, Game of Thrones, 300, Assassins Creed und noch so einige aus dem Genre und schüttele kräftig. Was herauskommt ist irgendwie nicht hundertprozentig rund.
    Man hat das Gefühl, Guy Ritchie wollte einfach zu viel und trotz der vielen imposanten Einzelteile, fügt es sich nicht als perfektes Ganzes zusammen.
    Erst am Ende des Film erfährt man dann wer seine Gefährten aus dem Film sind und welche Ritter sich dahinter verbergen. In dem Moment als Arthur die Macht übernimmt, wird es in diesem durchgehend düster gehaltenen Film endlich hell! Die Sonne geht auf und die Kinolichter an.

    Alles in allem kann man sich den Film schon anschauen, schon wegen der bombastischen Special Effekte in 3D, der opulenten Bilder und der sympathischen Cast. Jedoch sollte man inhaltlich die Erwartungen nicht zu hoch stecken, ganz besonders nicht, was eine coole Neuinterpretation des Stoffes betrifft. Da fand ich Guy Richies Sherlock Holmes Filme einfallsreicher und witziger und auch Codename UNCLE hat mir da besser gefallen.
    Als Popcornkino okay.

    Kirstin

    >> Eine News von SF-FANTASY.DE ]]> <![CDATA[Guardians of the Galaxy Vol. 2]]> http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/kino_tipp/anzeige_film.cfm?id_nr=925 http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/kino_tipp/anzeige_film.cfm?id_nr=925 Wed, 26 Apr 2017 00:00:00 GMT 2D / Disney Digital 3D™

    #GOTG2

    2014 starteten die Guardians of the Galaxy zum ersten Mal und nun folgt Vol. 2 mit noch mehr Abenteuer, Spaß und 80er Jahre Musik im Marvel Universum.

    Nachdem die Guardians einen Auftrag für die goldene Herrscherin Ayesha erfolgreich ausgeführt haben, stellt sich heraus, dass Rocket seiner Natur nicht widerstehen kann und einfach ein paar wertvolle Batterien in die eigene Tasche gesteckt hat. Die goldene Priesterin sinnt auf Rache und verfolgt mit ihren Hunderten von Cyberkriegern die Guardians, die auf ihrer Flucht nicht nur alte Feinde und neue Freunde treffen, sondern niemand geringeren als Peter Quills Vater. Der ist jedoch ganz anders als Peter sich ihn vorgestellt hat und bald müssen die Guardians feststellen, dass Familie nicht unbedingt blutsverwand sein muss, um gut zu sein. Man sollte bedachtsam wählen, wer zur Familie gehört ...

    Im neuesten Streich bekommen einige alte Figuren einen neuen wenn auch teilweise nicht ganz freiwilligen Platz im Team, wie Yondu und Nebula. Yondu, der fiese Chef der Ravagers, wird euch sogar ganz fürchterlich ans Herz wachsen, versprochen. Auch die spröde Nebula, die Adoptivschwester von Gamora bekommt endlich mehr Raum, Reibereien vorprogrammiert. Toll gespielt von Karen Gillan, die man unter dem blauen make-up wirklich gar nicht wiedererkennt.
    Neu dazu kommt Mantis, eine Außerirdische die die Gefühle anderer lesen und auch beeinflussen kann. Doch wer ständig den Gefühlen anderer ausgesetzt ist, hat Probleme, seine eigenen richtig einzusortieren. Komische Situationen sind dabei vorprogrammiert.
    Der absolut dämlichste Feind ist Taserface – muss man mehr zu diesem Namen sagen? Aber der wahre Feind kommt mit einem netten Gesicht (im Vergleich zu Taserface) und zunächst anständigen Manieren.
    Außerdem mit dabei ist natürlich Groot, der immer noch nicht mehr spricht als wir es kennen. Baby-Groot ist niedlich und ein Kind, das wie ein Kind alles ausprobieren muss. Wer kann diesen Augen widerstehen?
    Im Rückblick lernen wir Peter Quills Eltern kennen und Peter die ganze Wahrheit, keine leichte ...
    Der obligatorische Gastauftritt von Stan Lee darf natürlich auch nicht fehlen. Als Uatu the Watcher (!) ist er sogar zweimal im Film zu sehen, einmal davon ganz am Ende. Also nicht zu früh aufstehen!

    Alles in allem ist dieser Film wieder ein unterhaltsames quitschbuntes Weltraumabenteuer, wie wir es schon vom ersten Teil kennen. Doch manchmal finde ich, schießt der zweite Teil etwas über das Ziel hinaus. Wenn zum Beispiel Snapchatfilter die Gesichter der Akteure verzerren, finde ich das irgendwie mehr doof als lustig. Auch der eine oder andere Gag zündet nicht so richtig. Aber vermutlich ist das eh alles Geschmacksache.
    Auch an den Special Effects, die übrigens teilweise in Deutschland produziert wurden, ist absolut gar nichts auszusetzen. Viele imposante (Weltraum)Bilder!
    Alle Akteure sind klasse und bekommen ihre eigene kleine Geschichte, das finde ich toll! Dafür fällt der Gesamtplot sehr übersichtlich aus.
    Wir bekommen hier zwar keinen Film, der uns vor Staunen den Unterkiefer runterklappen lässt, aber zumindest schräges und unterhaltsames Popkornkino, das den Alltag für 2 Stunden draußen lässt. Dafür lässt er David Hasselhoff rein! Hä? Na soviel verraten wir dann doch nicht. Schaut es euch selber an! ;)

    Kirstin


    Guardians of the Galaxy Vol. 2 ist deutschlandweit exklusiv in IMAX mit Laser und 12 Kanal Immersive Sound im CineStar IMAX Berlin, Filmpalast am ZKM Karlsruhe und Auto & Technik Museum Sinsheim sowohl in der deutschen Fassung als auch in der englischen Originalversion zu erleben.
    http://www.imax.com/movies/guardians-galaxy-vol-2

    >> Eine News von SF-FANTASY.DE ]]> <![CDATA[American Gods startet in Deutschland bei AmazonPrime ]]> http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/news/newsvolltext.cfm?id_nr=1061 http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/news/newsvolltext.cfm?id_nr=1061 Mon, 24 Apr 2017 00:00:00 GMT Fantasy
    ... und Studiocanal sichert sich die deutschen Home-Entertainment-Rechte an der Serie die Bryan Fuller von Bestseller Autor Neil Gaimans Buchvorlage adaptiert hat.

    Am 1. Mai ist die erste Episode der ersten Staffel von American Gods, exklusiv bei Amazon Prime verfügbar. Jede Woche gibt es danach eine neue Folge.

    Die Dramaserie basiert auf dem gleichnamigen Buch von Neil Gaiman von 2001.

    Erste Kritiken aus Amerika und auch die Bewertungen bei IMDb sind durchweg positiv. Man darf also hoffen, dass die Serie an dem Erfolg des Buches anknüpfen kann. Da Neil Gaiman als Executive Producer an der Serie mitwirkt, sollte eine passende Umsetzung des Stoffs garantiert sein. Auch in Bryan Fuller setze ich große Hoffnungen, der so großartige Serien wie Heroes und Pushing Daisies produziert hat.

    Zum Inhalt:

    Die alten Götter des Pantheons, egal ob nordisch, ägyptisch oder indisch verlieren an Bedeutung. Neue Götter haben ihren Platz eingenommen: Geld, Technologie, Medien, Prominenz und Drogen. Doch ein Mann kann die alten Götter vereinen.
    Shadow Moon, der nach seinem Gefängnisaufenthalt erfährt, dass seine Frau auf tragische Weise ums Leben gekommen ist, heuert bei dem geheimnisvollen Mr. Wednesday als Bodyguard an. Ein Roadtrip quer durch Amerika beginnt ...

    Wer noch nicht über einen AmazonPrime-Account kann das natürlich HIER nachholen oder sich aber darüber freuen, dass STUDIOCANAL von FremantleMedia International die exklusiven physischen Home-Entertainment-Rechte der Serie erworben hat.
    Ein Veröffentlichungstermin wird demnächst bekannt gegeben.


    Shadow Moon wird gespielt von Ricky Whittle, den man schon aus "The 100" kennt.
    Ian Mc Shane ("Deadwood", John Wick: Kapitel 2") spielt Mr. Wednesday. Des weiteren sind Emily Browning ("Sucker Punch") als Laura Moon und Pablo Schreiber ("OITNB") als Mad Sweeney in den Hauptrollen zu sehen.

    In weiteren Nebenrollen gehören
    Gillian Anderson („Akte X“, „Hannibal“, „The Fall“) als Media,
    Kristin Chenoweth („Glee“) als Easter,
    Jonathan Tucker („Kingdom“) als Low Key Lyesmith,
    Oscar®?-Preisträgerin Cloris Leachman („Die letzte Vorstellung“) als Zorya Vechernyaya,
    Peter Stormare („The Blacklist“) als Czernobog,
    Chris Obi („Ghost in the Shell“) als Anubis,
    Demore Barnes („12 Monkeys“) als Mr. Ibis,
    Corbin Bernsen („Psych“) als Vulcan (ein Charakter, der von Neil Gaiman extra für die Serie erschaffen wurde)
    und
    Mousa Kraish („Fast & Furious – Neues Modell. Originalteile“) als The Jinn
    zur Besetzung.


    AMERICAN GODS wird von FremantleMedia North America produziert.
    Bryan Fuller („Hannibal“, „Pushing Daisies“, „Heroes“) und Michael Green („Logan“, „Heroes“) fungieren als Autoren und Showrunner.
    David Slade („Hannibal“, „Eclipse – Biss zum Abendrot“) führt bei der Pilot-Episode und weiteren Episoden Regie.
    Craig Cegielski und Stefanie Berk betätigen sich neben Fuller, Green, Slade und Neil Gaiman als Executive Producer.




    Links:
    IMDb
    WIkipedia (engl.)

    >> Eine News von SF-FANTASY.DE ]]> <![CDATA[Review: Humans 1. Staffel auf DVD/Blu-ray]]> http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/news/newsvolltext.cfm?id_nr=1060 http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/news/newsvolltext.cfm?id_nr=1060 Wed, 19 Apr 2017 00:00:00 GMT Die erste Staffel von Humans besteht aus den Folgen:

    Disc 1:
    1. Aktiviert (45:32)
    2. Einer von denen (46:30)
    3. Fehler im System (46:32)

    Disc 2:
    4. Wir sind Menschen (46:50)
    5. Ex Machina (46:32)
    6. Das Erwachen (47:17)

    Disc 3:
    7. Die Zukunft der Menschheit (46:11)
    8. Eine von uns (45:05)
    Bonusmaterial

    Am 31. März erschien die 1. Staffel von HUMANS Staffel 1 bei justbridge entertainment GmbH.

    Das Digipack im Schuber umfasst 3 Scheiben mit den 8 Folgen der 1. Staffel
    Die FSK-Freigabe ist auf dem Schuber aufgedruckt und kann nicht entfernt werden. Ansonsten zeichnet sich die Digibox durch ein schönes Design mit dem Portrait von Anita aus. Gefällt mir gut.




    Fotos DVD-Box: Kirstin Tanger


    In einer nahen Zukunft in London: Während Laura Hawkins beruflich viel unterwegs ist, schmeißt Joe Hawkins Haushalt und Familie. Um dem täglichen Stress zu entgehen, der sich mit dem Gefühl zu Versagen vermischt, beschließt er eines Tages einen dieser menschlich aussehenden Roboter zu erstehen, einen Synth. Die sind zwar teuer, aber wer kann einem günstigen Finanzierungsangebot schon widerstehen, wenn er das tägliche Leben um so vieles leichter macht. Kochen, waschen, putzen – all die ungeliebten Tätigkeiten übernimmt ab sofort Anita, die übrigens auch mit einer noch nicht aktivierten Ü18-Erweiterung gekommen ist. Probleme vorprogrammiert!
    Als Laura nachhause kommt, ist sie gar nicht begeistert! Sie fühlt sich anfänglich ‚ersetzt‘ von dieser Maschine und ist eifersüchtig auf die Rolle, die sie bei Nesthäkchen Sophie einnimmt, die Anita wie einen echten Menschen behandelt. Die größere Tochter Mattie hingegen sieht Anita als totes High-Tech-Gerät, das es zu hacken gilt. Der Teenager-Sohn Toby ist anfänglich eher neutral.
    Doch ihrer aller Beziehung zu Anita ändert sich im Laufe der ersten Staffel. Laura entdeckt Reaktionen von Anita, die unmöglich von einer Maschine kommen können. Auch Mattie entdeckt Erschütterndes als sie Anita hackt.



    In einem zweiten Handlungsstrang lernen wir Leo Elster und seine intelligente Synth-Familie kennen. Dazu gehören der Max, Fred und Niska. Sie sind auf der Suche nach Mia, die ihnen auf ihrer langen Reise gestohlen wurde. Sie befürchten, dass sie gelöscht wurde, was Leo fast zur Verzweiflung treibt. Auch Niska wurde entführt und in ein Synth Bordel verschleppt, doch sie konnte sich befreien, was jedoch nicht ohne Schaden an menschlichen Beteiligten vonstatten ging. Deshalb sind ihr auch Karen und Pete auf den Fersen, ein sehr spezielles Polizei-Team. Pete hasst Synths, seit seine Frau nach ihrem Unfall sich mehr mit ihren synthetischen Physiotherapeuten abgibt als mit ihm. Aber auch Karen hat ein Geheimnis in diesem Triangel.
    Doch die beiden sind nicht die einzigen, die hinter de Synths her sind, auch Professor Edwin Hobb ist mit seinem Sonderkommando auf der Spur der künstlichen Intelligenzen, die als Bedrohung für die Menschheit angesehen werden.
    Außerdem lernen wir Doctor George Milican kennen und seinen Synth Odi, der zwar nicht intelligent ist, den er aber mitentwickelt hat und an dem er auf ganz menschliche Art und Weise hängt, obwohl er in die Jahre gekommen ist und schon die eine oder andere Fehlfunktion aufweist.

    Die Original-Serie Real Humans – Echte Menschen (Äkta människor ) nach einer Idee von Lars Lundström lief schon 2012 in Schweden relativ erfolgreich, wurde jedoch nach 20 Folgen 2 Staffeln abgesetzt.
    Weshalb produziert man dann dieselbe Idee nochmal in England mit anderen Schauspielern? Zuerst einmal fällt auf, dass Lars Lundström in der Schwedischen Serie zwar Ideengeber ist, jedoch nicht Produzent und sich zudem mit anderen Drehbuchschreibern die Credits teilen muss. Daraus folgt, dass er vielleicht auf den Verlauf der Serie nicht so viel Einfluss nehmen konnte, wie er gerne wollte.

    Worin sich die beiden Serien stark unterscheiden ist die Vielzahl der Protagonisten. Im schwedischen Original gab es viel mehr Hubots, wie sie Synths dort heißen. Dafür wurde weniger Wert auf die Charakterbildung der einzelnen Rollen gelegt. In der neuen Englischen Ausgabe sind von Anfang an die Beweggründe der einzelnen Personen besser nachzuvollziehen. Es wird mehr Wert darauf gelegt, zu erklären, dass die Ereignisse im Leben einer Person viel davon ausmachen, was aus ihr wird. Egal ob es sich dabei um Mensch oder Maschine handelt. Niska zum Beispiel legt im Original einfach ein paar Zeugen um. Das hätte sie nicht unbedingt tun müssen. In der neuen Serie, tötet sie, um sich zu befreien, nachdem sie für eine lange Zeit von Menschen missbraucht wurde. Dadurch fällt es dem Zuschauer leichter, sich auch in die künstlichen Charaktere einzufühlen. Auch Mia/Anita ist von Anfang an auffälliger, weil sie Gefühle und Reaktionen zeigt, die ein Synth eigentlich nicht haben dürfte, wie das Schutzbedürfnis der kleinen Sophie. Im Laufe der Serie erklärt sich dieser Beschützerinstinkt viel besser als im Original.
    Aber nicht nur die Synths um Leo spielen eine zentrale Rolle, sondern auch die Familie Hawkins, die erst einmal mit ihren Vorurteilen stellvertretend für alle Menschen stehen. Man kann anhand der wenigen Individuen besser nachvollziehen, welche Ängste die Konkurrenz mit den Synths hervorbringen kann. So wie Mattie relativ am Anfang sagt, weshalb soll sie 4 Jahre studieren, was man einem Synth in einer halben Stunde programmieren kann. Eine ganz große Rolle spielt deshalb auch die Angst der Menschen vor dem „ersetzt-werden“, obwohl die regulären Synths nur Arbeiten übernehmen, die eigentlich sowieso keiner gerne macht.


    Alle Szenen-Bilder: © justbridge entertainment GmbH


    Die vielen Personen und Handlungsstränge des schwedischen Originals machten es dem Zuschauer schwerer, der Handlung und den Aussagen des Ideen-Schöpfers zu folgen. Die neue Serie bringt es schneller auf den Punkt. Dafür wurden auch einige Personen reduziert und zu einer zusammengefasst, wie Pete Drummond, der im Original Roger heißt und nicht bei der Polizei arbeitet, sondern erst durch die Aktivitäten bei „Echte Menschen“ auf die Polizistin Bea (neu Karen) trifft.
    Dafür sind die Vergangenheiten der neuen Charaktere viel mehr miteinander verknüpft, was erst nach und nach Sinn ergibt.
    In den ersten 3 Folgen der Serie ähneln sich beide Ausführungen noch stark, aber danach gehen die Handlungstränge komplett auseinander. Deshalb lohnt es sich auf jeden Fall, die Serie zu schauen, wenn man die schwedische Serie schon kennt.
    Während im schwedischen Original die Handlung eher wie ein Krimi aufgebaut ist, der leider in einem Cliffhanger endet, ist die neue Serie eher ein Drama, in dem alles sich darum dreht, was es bedeutet ein Mensch zu sein und wo die Stellung der künstlichen Intelligenzen dabei ist. Haben Synths echte Gefühle oder ist es doch nur eine clevere Programmierung. Aber ist das beim Menschen wirklich so viel anders, ist die Chemie der Hormone nicht vielleicht auch nur eine clevere Programmierung? Wie viel ist Programmierung (Gene) und wie viel Einfluss hat die Umwelt auf die Entwicklung von Mensch und Maschine? Welche ethischen und moralischen Fragen stellen sich, wenn es immer mehr künstliche Intelligenzen gibt.
    All das ist unterhaltsam und nachdenklich verpackt in der englischen Serie, die nächstes Jahr (2018) in die 3. Staffel geht und somit ihr Original sogar überlebt hat.
    Abgerundet ist die BOX mit schönem Bonusmaterial für den Fan, der sich auch für die Hintergründe und Zusatzinformationen interessiert. Alle Interviews sind mit Untertiteln versehen. Wie viel und was genau in den Extras zu finden ist, habe ich unten noch genauer aufgelistet.

    Von uns eine klare Empfehlung!

    Eine 2. Staffel läuft derzeit donnerstags auf RTLCrime (PayTV), die 3. Staffel ist angekündigt und wird voraussichtlich 2018 in England ausgestrahlt.

    Kirstin





    Link-Tipp:
    >> Offizielle Homepage auf AMC
    >>> Facebook(engl.)
    >> Offizielle Homepage Channel4 (engl.)
    >> Film auf IMDb
    >> Film auf Wikipedia (engl.)
    >> Film auf Wikipedia (dt.)
    >> Humans bei VOX (dt.)
    >> Humans bei RTLCrime (dt.)
    >> Humans bei justbridge (dt.)


    Darsteller:
    Gemma Chan ... Synth Anita / Mia

    Katherine Parkinson ... Laura Hawkins
    Tom Goodman-Hill ... Joe Hawkins
    Lucy Carless ... Mattie Hawkins
    Theo Stevenson ... Toby Hawkins
    Pixie Davies ... Sophie Hawkins

    Colin Morgan ... Leo
    Ivanno Jeremiah ... Synth Max
    Sope Dirisu ... Fred
    Emily Berrington ... Niska

    Will Tudor ... Odi
    William Hurt ... Dr. George Milican
    Ruth Bradley ... DI Karen Voss
    Neil Maskell ... DS Pete Drummond
    Danny Webb ... Professor Edwin Hobb
    Carrie-Anne Moss ... Dr. Athena Morrow

    Idee: Lars Lundström
    ------------------------------------------------------------------------

    Technische Infos DVD/Blu-ray:
    HUMANS - Staffel 1
    Label: justbridge entertainment GmbH
    Verpackung: 3 Discs Digipack im Schuber

    Bildformat: PAL 16:9
    Tonformat: Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1,
    Deutsch Stereo
    Prod.-Jahr/Land: 2015 / UK | Sweden | USA
    FSK: ab 16 Jahren
    Länge: ca. 360 Min. - 8 Episoden á 45 Min.
    Extras: Interviews mit Cast & Crew (ca. 40 Min.)


    EXTRAS:

  • Single Topic VTS (02:50) : Hier werden die Schauspieler befragt, welche Superkräfte der Synths sie gerne hätten.
  • Character Profiles (11:32) : Die Charaktere werden von ihren Darstellern vorgestellt: Anita, Leo, Niska, George+Odi, Joe+Familie, Laura, Pete+seine Frau usw.
  • Greetings from Set (01:20) : Der 6. März 2015 war der letzte Drehtag der ersten Staffel. Die Darsteller senden Grüße in die Kamera
  • Making of (06:32) : Der übliche Blick hinter die Kulissen
  • Series overview (04:09) : Eine kurze Abhandlung darüber, um was es in der Serie geht
  • Being a Synth (03:40) : Wie wurde die Darstellung der Synths im Schauspiel und optisch umgesetzt: die Augen wurden z.B. eingefärbt und die Schauspieler durften nicht blinzeln. Die Kleidung wurde angepasst und die Art zu gehen wurde trainiert.
  • Family Matters (03:54) : In der Neuverfilmung steht die Familie mehr im Mittelpunkt, sowohl die der Menschen (Hawkins) wie auch der Synth
  • Short IV Clips Compilation (15:23) : Cast und Crew sprechen über die Serie und ihre Rolle/Funktion in der Serie (Gemma Chan, Emily Berrington, Neil Maskell, Colin Morgan, Danny Webb, Tom Goodman-Hill, Jane Featherstone u.a.).
  • Film- und Serientipps sind auf allen 3 Scheiben enthalten (Injustice, The Accused, Line of Duty, Lava, Regenesis, The Enfield Haunting, Amber, Spooks, The Bridge)








    Episoden:
    1. Aktiviert (45:32)
    2. Einer von denen (46:30)
    3. Fehler im System (46:32)
    4. Wir sind Menschen (46:50)
    5. Ex Machina (46:32)
    6. Das Erwachen (47:17)
    7. Die Zukunft der Menschheit (46:11)
    8. Eine von uns (45:05)

    >> Eine News von SF-FANTASY.DE ]]> <![CDATA[MindGamers]]> http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/kino_tipp/anzeige_film.cfm?id_nr=990 http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/kino_tipp/anzeige_film.cfm?id_nr=990 Thu, 6 Apr 2017 00:00:00 GMT Im Mittelpunkt des Films stehen 5 Studenten, die zusammen arbeiten, um die Gehirne von Mäusen gleichzuschalten und so damit gelernte Fähigkeiten von einer Maus auf die andere übertragen zu können. Der Leiter des Institut, der in einem anderen Leben Geistlicher war, ermuntert sie dazu und stellt ihnen unglaubliche Rechenkraft zur Verfügung: ein Quantencomputer, der es nun auch ermöglichen soll die Forschungsergebnisse auf den Menschen zu übertragen. Doch da taucht eines Tages die Frau mit den roten Haaren auf, von der keiner weiß, was sie eigentlich will. Sie wird dem Team zugeteilt und manipuliert jeden in ihrem Umfeld ...

    Der Film will ganz viel und wartet mit zu vielen Themen auf, die man in dem Zusammenhang schon gehört hat:
    Ganz aktuell das markieren von Menschen mit Chips, die daraus resultierende totale Kontrolle.
    Die Frage, gibt es einen Gott oder eine Einheit, die alles im Blick hat?
    Was geschieht nach dem Tod?
    Multiversen.
    Kann man Fähigkeiten von Mensch zu Mensch übertragen?
    Wie agiert der Mensch als Individuum oder als Gemeinschaft bzw. Superorganismus?
    Wie kann man Nervenenden nachwachsen lassen oder durchtrennte außerhalb des Gehirns steuern?
    Wem steht dieses Wissen zu? Wer kann es manipulieren und missbrauchen?
    Eigentlich ganz viel interessante Fragen. Doch die Geschichte ist wirr und teilweise nicht nachvollziehbar. Oft fragt man sich, ob der Regisseur und Drehbuchschreiber selbst wusste, wo er eigentlich hin wollte. Am Ende fragt man sich, was denn nun eigentlich die Moral von der Geschichte ist. Selbst wenn man gedanklich durch alle Möglichkeitsebenen folgen konnte, hat sich am Ende die Motivation von En.o.CH für mich nicht so richtig erschlossen.

    Dabei kann man weder gegen die Schauspieler, die ja alle nicht gerade B-Movieklasse sind, noch gegen die Ausstattung des Films sagen. Die Drehorte in Wien und Bukarest waren durchaus ansprechend. Auch die SFX kann sich sehen lassen. Da hat jemand ganz ausgiebig an seinen Computerprogrammen gespielt und alles gezeigt, was er kann.
    Die Choreografien der Parcours-Läufer wie auch Tänzer sind wirklich interessant. Vielleicht sogar das Beste am Film, der wie ein Musikvideo rüberkommt, wenn auch ein sehr langes. Aber irgendwie wurde zuviel Wert auf Choreographie und coole und geheimnisvolle Optik gelegt und zu wenig, auf ein gutes niet- und nagelfestes Drehbuch und Konzept. Vielleicht ist das ja sogar gewollt. Ich bin mir da nicht sicher.

    Mich konnte der Film wirklich gar nicht überzeugen und so kann ich ihn eigentlich auch nicht wirklich empfehlen, es sei denn man steht auf sehr merkwürdige Filme.

    Kirstin


    >> Eine News von SF-FANTASY.DE ]]> <![CDATA[Die Hütte - Ein Wochenende mit Gott]]> http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/kino_tipp/anzeige_film.cfm?id_nr=991 http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/kino_tipp/anzeige_film.cfm?id_nr=991 Thu, 6 Apr 2017 00:00:00 GMT FSK ab 12 freigegeben

    Mack Phillips hatte eine wirklich miese Kindheit mit einem Vater, der zwar nach außen hin Vorzeigechrist war, zuhause aber Frau und Kind schlug.
    Jahre später hat Mack nun eine eigene Familie. Er ist ein treu sorgender Vater seiner Kinder und ein liebevoller Ehemann. Seiner Frau zuliebe geht er jeden Sonntag in die Kirche und erzieht auch die Kinder im christlichen Glauben, selbst wenn er selber seine Verbindung zu Gott lange verloren hat.
    Bei einem Camping-Trip am See, lässt er seine Jüngste nur wenige Minuten aus den Augen, um seine größeren Kinder zu retten, deren Kanu umgekippt war. In der kurzen Zeit der Angst um diese Beiden, verschwindet Missy spurlos. Durch Zeugen findet die Polizei eine Hütte im Wald, wo blutverschmiert das rote Kleid seiner Tochter liegt. Vom Leichnam oder Mörder jedoch keine Spur.
    Für Mack bricht eine Welt zusammen und er verfällt in eine Depression.
    Als er einige Jahre später einen Brief im Briefkasten findet, zu der Hütte zu kommen und dieser mit Papa unterschrieben ist, zweifelt Mack zunächst an seinem Verstand. Doch er weiß, er muss herausfinden, wer ihm diesen makaberen Streich gespielt hat, sonst wird er keinen Frieden finden ...

    Ich fand das Thema Verlust eines Kindes und die damit beschriebene verbundene Dunkelheit persönlich interessant und da es in der IMDb auch als Fantasy gelabelt ist, dachte ich mir, ich gebe dem Film mal eine Chance. Sam Worthington ist ja kein schlechter Schauspieler und Octavia Spencer sehe ich auch sehr gerne.

    Der Anfang ist auch recht spannend und auch seine erste Begegnung mit der Dreifaltigkeit fand ich eigentlich ganz gut gemacht, in der Gott/Papa eine afroamerikanische Frau, Jesus ein israelischer Zimmermann und der heilige Geist (Sarayu=Wind oder 'die Fließende' in Sanskrit) eine junge Japanerin sind, die einträchtig zusammen leben und das Beste für alle Menschen wollen, jedoch nicht immer verhindern können, dass Böses geschieht.

    Auch sind verschiedene Denkansätze in den Gesprächen zwischen Mack, Papa, Jesus, Sarayu und der Weisheit durchaus nicht alle schlecht, bis es dann irgendwann so unerträglich schwülstig wird, dass man sich einfach nur noch die Ohren zuhalten möchte.

    Was für meinen Geschmack dann aber GAR nicht ging, ist die Aussage, dass er dem Serienmörder, der seine Tochter umgebracht hat, vergeben müsse, um inneren Frieden zu finden. Muss er das wirklich? Ist er Gott, der all seine Kinder gleich liebt. Ist er nicht. Einem Serientäter, der Spaß daran empfindet, unschuldigen Kindern das Leben zu nehmen, muss weder eine Mutter noch ein Vater vergeben können finde ich. Man soll nicht richten über andere ist ja gut und schön. Aber in diesem Fall finde ich es einfach unpassend. Dass er seinen Frieden mit Gott und seinem eigenen Vater macht, ist eine andere viel nachvollziehbarere Sache. Auch wenn eine Misshandlung die andere nicht entschuldigt, kann man da noch drüber diskutieren.
    Der vielleicht beste Teil an dem Film ist vielleicht genau der, das man darüber diskutieren kann!

    Alles in allem ziehen sich die über 2 Stunden ganz schön hin, so dass man am Ende das Gefühl hat, 30 Stunden BibelTV geguckt zu haben. Viele Szenen sind sehr rührend, andere einfach furchtbar kitschig. Man wundert sich, dass es der Film ins Kino geschafft hat. Für die breite Masse ist er in meinen Augen nichts. Atheisten meiden ihn vermutlich ohnehin wie der Teufel das Weihwasser.

    Also auch keine wirklich Empfehlung für diese Kinowoche.

    Kirstin


    >> Eine News von SF-FANTASY.DE ]]> <![CDATA[Review: Victoria 1. Staffel auf DVD/Blu-ray]]> http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/news/newsvolltext.cfm?id_nr=1059 http://www.sf-fantasy.de/sffantasy/news/newsvolltext.cfm?id_nr=1059 Fri, 31 Mar 2017 00:00:00 GMT Die erste Staffel von Victoria besteht aus den Folgen:

    Disc 1:
    1. Puppe 123 / Doll 123
    2. Hofdamen / Ladies in Waiting
    3. Brocket Hall / Brocket Hall
    4. Ein Prinz wie ein Uhrwerk / The Clockwork Prince
    5. Eine gewöhnliche Frau / An Ordinary Woman

    Disc 2:
    6. Die Position des Prinzgemahls / The Queen's Husband
    7. Die Weichen werden gestellt / The Engine of Change
    8. Young England / Young England

    Am 31. März erscheint die 1. Staffel von Victoria bei EDEL : MOTION.
    Die Softbox umfasst 2 Scheiben mit den 8 Folgen der 1. Staffel und Werbung für das im Juni/Juli erscheinende reich bebilderte Begleitbuch zur Serie und zu Queen Victoria. Die FSK-Freigabe ist aufgedruckt und kann nicht entfernt werden. Im Inneren der Covereinlage sind Bilder der handelnden Personen abgedruckt.

    Foto Blue-ray-Box: Kirstin Tanger

    Die Serie starte nach dem Tod von König William IV, dem Onkel von Victoria im Jahre 1837. Ein Bote aus Windsor bringt mit einer schwarzen Armbinde die traurige Kunde in den Kensington Palast. Daraufhin muss Victoria mit gerade einmal 18 Jahren und relativ unvorbereitet den Thron besteigen. Das victorianische Zeitalter beginnt.



    Ihre Mutter und Sir John Conroy versuchen sogleich Einfluss auf das junge Mädchen auszuüben, das bis zu diesem Zeitpunkt noch im Schlafzimmer ihrer Mutter geschlafen hat, sie hat jedoch ihren eigenen Kopf und lehnt jede Einflussnahme strickt ab. Ihre engsten Vertrauten sind Baroness Lehzen, ihre Gouvernante und Ziehmutter, ihr Cavalier King Charles Spaniel Dash und alsbald Lord Melbourne, der ihr hilft die gefährlichen Klippen des intriganten Hofes zu umschiffen.



    In den ersten 3 Episoden steht dieses zuerst freundschaftliche Verhältnis zu Lord Melbourne im Mittelpunkt. Lourd Melbourne ist erst die Vaterfigur, die Victoria so nie hatte und später verliebt sich das junge Mädchen in den hilfreichen und beratenden, wenn auch viel älteren Premierminister. Doch für beide bringt diese Beziehung letztendlich mehr Skandale als gut für die Krone ist.
    Ein anderer Ehemann muss her. Ausgerechnet ihre Mutter und der verhasste Sir Conroy schlagen ihr vor zu heiraten und sie haben auch schon einen geeigneten Kandidaten im Auge von dem sie hoffen, dass er einfach zu beeinflussen wäre: Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha, ein Cousin von Victoria. Victoria ist nicht begeistert, ihre Erinnerungen an Albert sind eher negativ. Umso überraschter ist sie als Albert eintrifft und sie sich in den sensiblen Musiker und Kunstliebhaber verliebt.
    Die Folgen 4 bis 7 beschäftigen sich dann auch mit der Beziehung zwischen Victoria und Albert, ihrer Heirat und seiner Stallung am Hofe.
    In Folge 8 liegt der Schwerpunkt dann auf der 1. Schwangerschaft von Victoria, vor der sie große Angst hatte. Zu sehr erinnerte sie sich an den Tod von Charlotte Augusta von Wales die einige Jahre früher durch den Tod im Wochenbett ihre Thronfolge verlor. Auch sonst ist der Tod allzeit präsent, wenn nicht durch die Geburt, dann stehen auch Attentate plötzlich auf der Gefahrenliste. Doch die Queen lässt sich nicht unterkriegen ...

    Aufgrund ihrer umfangreichen Tagebuchaufzeichnungen, die aufgrund einer Überwachungsstrategie ihrer Mutter entstanden sind, konnten das Leben von Victoria sehr detailliert nachvollzogen werden und so hält sich die Serie sehr an die historischen Vorgaben. So macht Geschichte Spaß und lässt sich auch viel einfacher merken als wenn man sie nur trocken nachliest. Was weniger bekannt ist, die Königin zeichnete auch viel, was einzigartige Einblicke in ihr Leben gewährte.

    Natürlich wurden einige Gegebenheiten und Nebenfiguren frei ausgeschmückt, wie Miss Skerrett, die zwar wirklich am Hofe, aber sicher keine Frau aus den Freudenhäusern der Stadt war. Aber die Romanze zwischen ihr und dem Hofkonditor Francatelli sind einfach ganz entzückend und man fiebert mit ihnen für ihr Glück. Auch generell ist das Leben der Bediensteten sehr interessant erzählt. Wie die Hackordnung war und wie sich alle so den einen oder anderen Penny hinzuverdient haben, ist schon auch sehr interessant anzusehen.
    Überhaupt bekommt jede handelnde Person der Serie, egal ob adelig oder nicht, seinen eigenen Background, so das selbst anfänglich unsympathische Personen irgendwie interessant werden.
    Überaus interessant ist auch die Besetzung, die vielleicht der Grund ist, dass die DVD/BR es überhaupt in unsere Vorstellungsliste geschafft hat.
    Jenna Coleman, die Darstellerin der Victoria ist sicher vielen aus der Serie Doctor Who bekannt, wo sie immerhin für 3 Staffeln Companion Clara Oswald spielt. Aber keine Angst, man hat Clara Oswald, nach der 1. Folge Victoria direkt vergessen! Das einzige, das mich in dem Zusammenhang irritiert hat, war der Einsatz der blauen Kontaktlinsen, da Jenna Coleman ja braune Augen hat. In manchen Einstellungen sahen die Kontaktlinsen schon sehr unnatürlich aus.
    Auch Rufus Sewell ist gerade durch die AmazonPrime Erfolgsserie The Man in the High Castle sehr present. Erfreulicherweise darf er in Victoria eine durch und durch sympathische Figur spielen.
    Nicht zu vergessen Eve Myles, bekannt aus Torchwood, die man hier ungeschminkt als Chef -Ankleidedame der Königin, kaum erkennt.
    Zwei der Darstellerinnen sind authentisch deutsch: Herzogin von Kent, ihre Mutter (von Sachsen-Coburg-Saalfeld), wird von Catherine Flemming gespielt, einer aus Karl-Marx-Stadt stammenden deustchen Schauspielerin. Baroness Louise Lehzen, die Gouvernante und spätere Vertraute Victorias, wurde in Coburg geboren und von der deutschen Schauspielerin Daniela Holtz gespielt. Beide sprechen auch in der Serie im Original einige Sätze deutsch.

    Die Geschichte wurde ganz wunderbar von Daisy Goodwin in Szene gesetzt. Schön sind ganz viele Kleinigkeiten, die die Serie sehr glaubwürdig für den Zuschauer machen. Ein weiteres Beispiel, neben der Besetzung, ist zum Beispiel die Krönungsszene, bei der die Krone ganz leicht schief auf Victorias Kopf sitzt. Da dieser ja, wie gesagt wurde, viel zu klein für die Krone ist. Sie strahlt trotzdem dabei so viel Würde aus wie eine Königin!

    Auch technisch und von der Ausstattung ist alles sehr detailverliebt. Wie im Bonus zu erfahren, wurde das Set in einem riesigen Militärhangar in Leeds aufgebaut und die Räume des Palastes sind fast alle verbunden, so dass auch lange Kameraufnahmen lange durch die Räume führen können. Im Computer wurde das ganze London erstellt, mitsamt den kleinen Menschen und Pferden auf den Straßen.

    Im Bonus-Material werden nicht nur alle Darsteller und Produzentin Daisy Goodwin interviewt, man erfährt auch noch jede Menge über das britische Königshaus in der victorianischen Zeit. Eine Liste, was alles enthalten ist, befindet sich unten.

    All das rundet die Musik eingängige Musik zur Serie ab. Der Titelsong von Martin Phipps wird von den Mediæval Bæbes interpretiert und bleibt echt im Ohr. Die Mediæval Bæbes sind eine Frauen A-Capella-Gruppe mit Schwerpunkt klassischer, keltischer und mittelalterlicher Musik. Auch außerhalb der Serie sehr empfehlenswert!

    Eine 2. Staffel und ein Weihnachtsspecial für 2017 sind angekündigt.

    Kirstin


    Linktipp:
    https://www.facebook.com/VictoriaSeries/



    Alle Szenen-Bilder: © EDEL : MOTION

    Darsteller:

    Jenna Coleman ... Victoria ------> Doctor Who
    Tom Hughes ... Prince Albert
    Rufus Sewell ... Lord Melbourne ------> The Man in the High Castle
    Daniela Holtz ... Baroness Lehzen (dt)
    Catherine Flemming ... Duchess of Kent (dt)


    Eve Myles ... Mrs. Jenkins ------> Torchwood, Doctor Who, Broadchurch
    Nell Hudson ... Eliza Skerrett ------> Outlander
    Ferdinand Kingsley ... Francatelli ------> Borgia
    Adrian Schiller ... Penge ------> Being Human
    Tommy Knight ... Brodie

    Margaret Clunie ... Harriet, Duchess of Sutherland
    Paul Rhys ... Sir John Conroy ------> Da Vinci's Demons, Being Human
    David Oakes ... Prince Ernest
    Peter Firth ... Duke of Cumberland
    Nichola McAuliffe ... Duchess of Cumberland




    Technische Infos DVD/Blu-ray:

    Produktionsland: England, 2016
    Produktionsfirma: itv Studios
    Verleih:
    Edel Germany GmbH

    VÖ: 31.03.2017

    FSK: ab 12 Jahren freigegeben
    Anzahl Discs: Blu-ray: 2
    Laufzeit: 348 Min. + 1,5 Stunden Bonus
    Sprache: Deutsch, Englisch
    Bild: Bildformat: 16:9
    Ton: Dolby Digital 2.0
    Extras: 1,5 Stunden Bonusmaterial

    BONUS

    Hinter den Kulissen
  • Victoria und Albert (6:15)
  • Victoria und Lord Melbourne (6:24)
  • Das Wunder der Computeranimation (4:19)
  • Eine Tour durch das Buckingham Palast-Set mit Nell Hudson und Tommy-Lawrence Knight (3:26)
  • Making of der Serie (7:31) – Hier erfahren wir mehr über die Sets, Mode, Frisuren, Kontaktlinsen, Kerzen und dass Jenna Coleman für die Serie reiten lernen musste.

    Interviews mit Cast & Crew
  • Jenna Coleman über Königin Victoria (5:33)
  • Tom Hughes über Prinz Albert (2:43)
  • Rufus Sewell über Lord Melbourne (3:43)
  • Catherine Flemming über die Herzogin von Kent (2:58) -
    - Daniela Holtz über Baroness Lehzen (2:36) – die Gouvernante, Ziehmutter und engste Beraterin der Königin
  • Nell Hudson über Miss Skerrett (2:44) – eine Figur, die es wirklich gab, aber mit anderem Background
  • Eve Myles über Mrs. Jenkins (2:47)
  • Ferdinand Kingsley über Francatelli (2:48) – Küchenmeister im Palast
  • Peter Firth & Nichola McAuliffe über Herzog und Herzogin von Cumberland (2:33)
  • Tommy-Lawrence Knight über Brodie (1:48) -
  • Adrian Schiller über Mr. Penge (2:34) – der vielschichtige Chefdienstbote
  • Premiere der Serie im Kensington Palace (31:29) – Daisy Goodwin, die Schöpferin der Serie und die gesamte Cast werden auf dem roten Teppich vor dem Kensington Palast interviewt.



    Ebenfalls bei Edel erscheint im Juni 2017 das offizielle Buch zur Serie:
    Victoria – Geheimnisse einer jungen Königin, geschrieben von der Historikerin Helen Rappaport, mit einem Vorwort von Daisy Goodwin.


    Amazon:


    Trailer:



    Episoden:
    1. Puppe 123 / Doll 123
    UK: 28.08.2016 / D: 25.12.2016 Sky1
    2. Hofdamen / Ladies in Waiting
    3. Brocket Hall / Brocket Hall
    4. Ein Prinz wie ein Uhrwerk / The Clockwork Prince
    5. Eine gewöhnliche Frau / An Ordinary Woman
    6. Die Position des Prinzgemahls / The Queen's Husband
    7. Die Weichen werden gestellt / The Engine of Change
    8. Young England / Young England

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